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Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Duisdorf und Medinghoven sind sehr lebenswerte Ortsteile in unserer Stadt Bonn. Seit vielen Jahren lebe ich hier und arbeite als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion und im Planungsausschuss der Stadt habe ich schon viel für Sie erreicht. Als Ihr Stadtverordneter haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, diese Arbeit für Sie im Stadtrat fortzusetzen. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

Mein Ziel ist die Weiterentwicklung von Duisdorf und Medinghoven; der Wirtschafts- und Behördenstandort muss erhalten und gestärkt werden. Für Erhaltungsmaßnahmen öffentlicher Einrichtungen, die Förderung von Vereinen sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit werde ich mich einsetzen. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit im Rat und den städtischen Gremien werden die Optimierung der Verkehrsanbindung im Bonner Westen sein und die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums in vernünftiger Abwägung zur Erhaltung von Natur und Umwelt.

Duisdorf und Medinghoven brauchen politische Stabilität und eine zuverlässige sowie fachkundige Stimme im Bonner Stadtrat. Als Ihr Stadtverordneter werde ich dort für Sie sprechen.

Ihr Bert Moll

Bert Justus Moll
Stadtverordneter für Duisdorf | Medinghoven


Aktuelles:
Aus den Medien:
B56/KAD/Almabrücke - Weniger Staus durch optimiertes Leitsystem
20. April 2016
Verkehrsbelastung auf dem Konrad-Adenauer-Damm (Bild:GA)
Verkehrsbelastung auf dem Konrad-Adenauer-Damm (Bild:GA)
Weniger Stau durch optimiertes Leitsystem

CDU ist unzufrieden mit der Abwicklung des Verkehrs an der Almabrücke und auf der B 56

Duisdorf. Nach wie vor unzufrieden ist die CDU mit der Verkehrssteuerung auf dem Konrad-Adenauer Damm (KAD), der Almabrücke und der B 56 in Duisdorf. Auch die Verkehrsführung müsse weiter optimiert werden, erklärte Ratsherr Bert Moll.

So sei die Kreuzung an der Almabrücke in den Hauptverkehrszeiten deutlich überlastet (der GA berichtete). Dass die Verwaltung eventuelle Reserven bei der Optimierung der Ampelschaltung gemeinsam mit dem Landesbetrieb Straßen protokollieren und eine Verkehrszählung vornehmen will, begrüßt Moll. Dies vor dem Hintergrund, dass die Bedeutung der Almabrücke durch den Ausbau der Kreisstraße zwischen Duisdorf und Bornheim weiter zugenommen habe und der KAD aktuell auch die Umleitung von der A 565 zur A 555 aufnehmen muss.

Allerdings: Der Bau eines Kreisverkehrs als Alternative zur Ampel an der Almabrücke kommt wegen der vielen Fahrzeuge nicht in Betracht, wurde den Verkehrsausschüssen von Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis mitgeteilt. „Da auch die Optimierung der Ampeln an der Kreuzung verkehrstechnisch ihre Grenzen hat, muss die Lenkung schon weit vor dem kritischen Knotenpunkt stattfinden“, schlägt Moll vor. „Dazu reicht aber nicht nur die Abstimmung mit den umliegenden Ampelschaltungen, wie an der Kreuzung des KAD zum TÜV-Medinghoven und auf der B 56, sondern es muss auch eine verkehrsabhängige Steuerung der Verkehrsgeschwindigkeit in Betracht gezogen werden.“

Solche Leitsysteme, insbesondere auf Autobahnen, würden bereits an vielen Orten für mehr Verkehrsfluss und weniger Staus sorgen. Durch eine verkehrsabhängige Steuerung der zulässigen Geschwindigkeit auf dem KAD, der Almabrücke und der B 56 könne gerade in Hauptverkehrszeiten einer Staubildung an den kritischen Verkehrsknoten in Duisdorf vorgebeugt werden, so Moll.

Auch um den Ziel- und Quellverkehr müsse man sich kümmern. „Ein positiver Schritt ist daher schon, dass die Bonner Verkehrsverwaltung und der Landesbetrieb Straßenbau zugesagt haben, meiner Initiative zu folgen und für die Häuser an der Burg Medinghoven zur B 56 (gegenüber Hellweg) eine Abbiegespur in Richtung Almabrücke in der nächsten Zeit einzurichten“, so Moll. Der Auftrag dazu sei bereits erteilt. kf
Bonner Stadtanzeiger vom Mittwoch, 20. April 2016, Seite 21 (7 Views)

Newsletter der CDU-Ratsfraktion
CDU-Newsletter Nr. 364 am 8. April 2016
08. April 2016
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Und das sind unsere Themen in dieser Ausgabe

- Bonner Sportförderrichtlinien geändert
- Bürgerfreundliche Grill-Regelung
- Aktuelles zur Flüchtlingsunterbringung
- CDU-Ratsfraktion zum Tag des Sports
- Bonner Bürgerbuch online
- Perspektiven Duisdorfer Stadtteil
- Ratsfraktion bei INSTAGRAM
- Zukunftsperspektiven für Südstadt und Baumschulviertel

Medien-Mitteilung:
Bundesverkehrswegeplan - Chancen für Bonn und Region nutzen
Südtangente B56n muss weiter geplant werden um Abwägungsentscheidung treffen zu können
06. April 2016
Die A 59 zwischen Troisdorf und Spich: Die Autobahn soll bis 2030 zwischen Köln und Bonn sechsspurig ausgebaut werden. ARCHIVFOTO: ARNDT
Die A 59 zwischen Troisdorf und Spich: Die Autobahn soll bis 2030 zwischen Köln und Bonn sechsspurig ausgebaut werden. ARCHIVFOTO: ARNDT
Der Bundesverkehrswegeplan mit einer Laufzeit von 2016 - 2030 hat nur teilweise die erhofften Ergebnisse für Bonn und die Region gebracht. Insbesondere die Entlastung der Bonner Innenstadt und der Reuterstraße/B9 ist weiterhin ein großes Problem. Die Planung der B56n zwischen AS Bonn-Hardtberg und der A3 in Dambroich/Birlinghoven ist nur in den Weiteren Bedarf mit Planungsrecht aufgenommen worden, obwohl 1 verbauter Euro 7 Euro volkwirtschaftlichen Gewinn in einer direkten Straßenverbindung zwischen dem Bonner Westen und dem Bonner Süden bringen würde. Dieser objektive Maßstab ist jetzt für die Landesregierung NRW eine Vorgabe die geradezu eine Planungspflicht begründet, um bis 2030 die Planreife herzustellen. Nur so kann man ein schwieriges Projekt sinnvoll besprechen und eine Abwägung der Belange einschließlich des Umweltschutzes vornehmen, um keine Ängste weiter zu schüren, sondern eine vernünftige Lösung für alle zu finden.
Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner