StartseiteMitteilungFacebookImpressum
Unbenannte Seite
Unbenannte Seite
Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Duisdorf und Medinghoven sind sehr lebenswerte Ortsteile in unserer Stadt Bonn. Seit vielen Jahren lebe ich hier und arbeite als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion und im Planungsausschuss der Stadt habe ich schon viel für Sie erreicht. Als Ihr Stadtverordneter haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, diese Arbeit für Sie im Stadtrat fortzusetzen. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

Mein Ziel ist die Weiterentwicklung von Duisdorf und Medinghoven; der Wirtschafts- und Behördenstandort muss erhalten und gestärkt werden. Für Erhaltungsmaßnahmen öffentlicher Einrichtungen, die Förderung von Vereinen sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit werde ich mich einsetzen. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit im Rat und den städtischen Gremien werden die Optimierung der Verkehrsanbindung im Bonner Westen sein und die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums in vernünftiger Abwägung zur Erhaltung von Natur und Umwelt.

Duisdorf und Medinghoven brauchen politische Stabilität und eine zuverlässige sowie fachkundige Stimme im Bonner Stadtrat. Als Ihr Stadtverordneter werde ich dort für Sie sprechen.

Ihr Bert Moll

Bert Justus Moll
Stadtverordneter für Duisdorf | Medinghoven


Aktuelles:
Aus den Medien:
Moll fordert eine Spielplatzordnung
15.10.2017
  Dieser Spielplatz ist ein nächtlicher Treffpunkt: Darüber diskutierten Gabi Mayer (Mitte) und Bert Moll (3.v.l.) mit Anwohnern.FOTO: STEFAN KNOPP
Bild vergrößert Dieser Spielplatz ist ein nächtlicher Treffpunkt: Darüber diskutierten Gabi Mayer (Mitte) und Bert Moll (3.v.l.) mit Anwohnern.FOTO: STEFAN KNOPP
Die Regelungslage zur Nutzung von Spielplätzen für Kinder und Aufenthaltsräumen/Treffpunkten für Jugendliche in Bonn sollte angesichts verschiedener Konfliktlagen und zur Rechtsklarheit und Rechtssicherheit verbessert werden.

Oft werden Spielplätze von Jugendlichen und jungen Erwachsenen als Treffpunkte und Aufenthaltsräume genutzt und damit die Nutzungsmöglichkeit für Kinder eingeschränkt.
Lärm und zurückgelassener Müll tragen dazu bei, dass Spielplätze für die eigentlichen Adressaten, Kinder und ihre Eltern, an Attraktivität verlieren.

Die Ruhenszeiten sind nach dem Immissionsschutzrecht zu kurz bemessen und werden außerdem oft nicht eingehalten, was inmitten von Wohngebieten nicht akzeptiert werden kann. Wenn die Nutzungszeit von Spielplätzen in den Abend- und Nachtstunden weiterhin gestattet werden sollte, müsste die Beleuchtung auf einigen Spielplätzen deutlich verbessert werden.

Freilaufende Hunde tragen zur Verschmutzung von Spielplätzen bei, was nicht weiter hingenommen werden kann.

Deshalb sollte eine detaillierte Spielplatzordnung für Kinder und Ordnung für besondere Aufenthaltsräume/Treffpunkte für Jugendliche im Stadtgebiet Bonn, die Konflikten insbesondere in Wohngebieten vorbeugt, als Ergänzung zum Spielflächenkonzept der Bundesstadt Bonn, Sachstand 24.07.2015, erarbeitet werden.

Diese Ordnung sollte Regeln zum besonderen Nutzungszweck für Kinder für Spielplätze und Aufenthaltsräume für Jugendliche und zu Nutzungszeiten (z.B. von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr) beinhalten, um bei Fehlverhalten ordnungsbehördliche Maßnahmen (Platzverweise) erteilen zu können.

Die derzeit gebräuchlichen Hinweisschilder auf den Spielplätzen erfassen nur einen Teil des Regelungsbedarfs und sind ergänzungsbedürftig.

Die Einhaltung der o.g. Regeln ist durch regelmäßige Kontrolle der Ordnungsverwaltung sicherzustellen. Insbesondere ist auch die Durchsetzung von § 4a der Bonner Straßenordnung sicherzustellen:

(1) Im Geltungsbereich dieser Verordnung ist es untersagt, auf Spielflächen sowie
Kinderspieleinrichtungen Tabakwaren oder sonstige Produkte zu rauchen sowie
Alkohol zu konsumieren.

(2) Ebenso ist das Wegwerfen von Tabakwaren, Teilen davon (z.B. Zigarettenkippen)
oder anderen zu rauchen gebräuchlichen Hilfsmitteln sowie Flaschen und
sonstige Verpackungen jeglicher Art untersagt.

Besucher von Spielplätzen halten sich aber oft nicht an diese Regeln der Straßenordnung, was zumeist ohne Sanktion bleibt.

Aus den Medien:
CDU will Ein- und Ausfahrt am Parkplatz Burgweiher/Am Burgacker verbreitern
08.10.2017
Bild vergrößert
Die Verkehrssituation an der Ein- und Ausfahrt zum Parkplatz Am Burgweiher/Am Burgacker stellt sich aufgrund der Enge sowie des abbiegenden Verkehrs schwierig dar. Die Situation ist auch gefährlich, weil die Ausfahrt aus der Straße Am Burgacker nur nach rechts gestattet ist, was vor allem von Ortsunkundigen durch Linksabbiegen missachtet wird, stellt der CDU-Ratsherr für Duisdorf Bert Moll fest.

Die gleichzeitige Ein- und Ausfahrt an der stark befahrenen Stelle ist für viele Verkehrsteilnehmer unübersichtlich , da das Schild rechts der Ausfahrt durch die Stabilitäts-Gussblocks sehr weit in die Ausfahrt hineinreicht; zusätzlich liegt noch der Findling auf der gleichen Ecke im Weg. Besonders problematisch ist die Ein- und Ausfahrt für die LKW zur Anlieferung und muss für den Wirtschaftsstandort Duisdorf besser ausgebaut werden, fordert Moll und hat die Verwaltung auch vor dem Hintergrund der derzeitigen Sperrung der Bahnhofstraße und dem damit verbundenen Verkehrsaufkommen an der Ein- und Ausfahrt Am Burgweiher/Am Burgacker gebeten, Vorschläge zur Optimierung der Ein- und Ausfahrtsituation sowie zum abbiegenden Verkehr zu machen.

Die Verkehrssituation ist daraufhin mit dem federführenden Tiefbauamt erörtert worden mit dem Ergebnis, dass zur Optimierung der Ein-/Ausfahrtsituation eine Lichtsignalanlage nicht zuletzt wegen der Feuerwehrausfahrt für nicht geeignet gehalten wird. Abgesehen davon, dass für eine entsprechende Anlage der Platz fehlt, hätte eine Signalisierung an dieser Stelle eine deutliche Einschränkung der Leistungsfähigkeit der Straße Am Burgweiher zur Folge. Die Entfernung des Findlings wird ebenso für problematisch erachtet, weil der rechtseinbiegende Verkehr ohne dieses Hindernis die Kurve schneidet und damit den (starken) Fußgängerverkehr gefährdet. Da die Ein-/Ausfahrtsituation aber in der Tat auch ohne Baustellensituation sehr unbefriedigend ist, könnte der Parkscheinautomat, der heute unmittelbar neben der Ein-/Ausfahrt steht, um einen Parkplatz versetzen werden.

Mit Hilfe einiger Markierungen könnte man den Ein-/Ausfahrtbereich zweistreifig gestalten, den Bordstein absenken und die Situation somit sehr deutlich entspannen, allerdings unter Inkaufnahme des Verlustes von drei Parkplätzen, berichtet Moll über die Vorschläge der Verwaltung und vertritt die Auffassung: "Der Verlust von 3 Parkplätzen wird durch mehr Verkehrssicherheit aufgewogen."

Um eine Verbesserung für die stadtauswärts fahrenden Verkehrsteilnehmer auch ohne Ampelanlage und Aufhebung des Verbots des Linksabbiegens in die Straße Am Burgweiher zu erzielen, sollte durch Beschilderung dem aus der Straße Am Burgacker rechtsabbiegenden Verkehr, insbesondere den Ortsunkundigen, eine Hilfestellung gegeben werden, wie sie dann in Richtung Euskirchen fahren können, ergänzt Moll. Die Maßnahmen hat er mit der CDU Bezirksfraktion jetzt für die Sitzung der Bezirksvertretung am 17. Oktober beantragt.

Aus den Medien:
Neue Planung für das Viktoriakarree
Moll berichtet aus der Empfehlungskommission zum Viktoriakarree
08.10.2017
  Der Moment der Entscheidung: Die Empfehlungskommission bei der Abstimmung. FOTOS: STEFAN HERMES
Bild vergrößert Der Moment der Entscheidung: Die Empfehlungskommission bei der Abstimmung. FOTOS: STEFAN HERMES
Neue Planung für Viktoriakarree findet Mehrheit in der Empfehlungskommission

Für CDU-Ratsherr Bert Moll, der mit dem vorliegenden Ergebnis "gut leben kann", steht außerdem fest: Für einen Ratsbürgerentscheid über die ursprüngliche Planung des Investors Signa für ein Einkaufszentrum im Viktoriakarree, wie ihn Fenninger vor einigen Tagen noch einmal ins Gespräch gebracht hatte, wird es keine politische Mehrheit geben. Natürlich müsse sich seine Fraktion noch mit der Sache und den Details des neuen Planentwurfs befassen, sagte Moll. "Die Pläne von Signa sind wegen des Votums der Empfehlungskommission und der Entscheidung für den neuen Planentwurf der skt umbaukultur obsolet und damit auch ein Ratsbürgerentscheid. Etwas anderes können wir den Bürgern nach der aufwändigen Planerwerkstatt mit Bürgerbeteiligung und der Entwicklung einer neuen Planung auch nicht vermitteln, ist der planungspolitische Sprecher der CDU überzeugt.

Moll kann aber durchaus nachvollziehen, dass Fenninger und auch andere Fraktionskollegen die Sorge umtreibe, dass Signa sich jetzt möglicherweise ganz als Investor zurückziehe und dann Stillstand im Karree herrsche. Wie berichtet, hatte Signa in einem Schreiben an OB Ashok Sridharan kurz vor Abschluss der Bürgerwerkstatt seinen Ausstieg aus der Empfehlungskommission mitgeteilt. Grund: Signa, ein Unternehmen des österreichischen Karstadt-Besitzers René Benko und Eigentümerin eines großen Teils der Gebäude auf dem Areal des Karrees, hatte unterm Strich alle vier zur Entscheidung vorgelegten Entwürfe als nicht wirtschaftlich und damit nicht realisierbar bezeichnet.

"Leider hat Signa die überarbeiteten Fassungen am Samstag nicht gesehen", bedauert Moll. Der Entwurf des Bonner Büros"skt umbaukultur", dem die Kommission letztlich mit 20 Ja-Stimmen und damit mit breiter Mehrheit ihre Zustimmung gab, könne aber durchaus im Interesse des Investors liegen. So sieht er im vorderen Bereich zur Stockenstraße hin unter anderem eine Einzelhandelsnutzung von immerhin bis zu 12000 Quadratmetern vor. Da Signa sich in dem OB-Schreiben nach wie vor gegenüber der Stadt Bonn gesprächsbereit gezeigt habe, sei die Tür wohl noch nicht ganz zugeschlagen. Moll hält das Signa-Schreiben für ein "strategisches" Schreiben und hofft, dass er weiter verhandlungsbereit sei. "Wir lassen uns von dem Investor aber nicht unter Druck setzen."

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner