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Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Duisdorf und Medinghoven sind sehr lebenswerte Ortsteile in unserer Stadt Bonn. Seit vielen Jahren lebe ich hier und arbeite als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion und im Planungsausschuss der Stadt habe ich schon viel für Sie erreicht. Als Ihr Stadtverordneter haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, diese Arbeit für Sie im Stadtrat fortzusetzen. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

Mein Ziel ist die Weiterentwicklung von Duisdorf und Medinghoven; der Wirtschafts- und Behördenstandort muss erhalten und gestärkt werden. Für Erhaltungsmaßnahmen öffentlicher Einrichtungen, die Förderung von Vereinen sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit werde ich mich einsetzen. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit im Rat und den städtischen Gremien werden die Optimierung der Verkehrsanbindung im Bonner Westen sein und die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums in vernünftiger Abwägung zur Erhaltung von Natur und Umwelt.

Duisdorf und Medinghoven brauchen politische Stabilität und eine zuverlässige sowie fachkundige Stimme im Bonner Stadtrat. Als Ihr Stadtverordneter werde ich dort für Sie sprechen.

Ihr Bert Moll

Bert Justus Moll
Stadtverordneter für Duisdorf | Medinghoven


Aktuelles:
Remigiusplatz soll Beethoven Gedenkstätte werden
Maiwaldt und Moll unterstützen Planung des Remigiusplatzes zum Beethovenort
12. Juni 2016
Den Vorschlag der Bürger für Beethoven zur Umgestaltung des Regimigiusplatzes zum Beethovenort unterstützen wir, erklären der CDU Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung Wolfgang Maiwaldt und CDU Ratsherr und Planungssprecher Bert Moll. Es wäre ein Gewinn für die Beethovenstadt Bonn, wenn es gelingen würde, am Ort der Taufe Beethovens ein "arächologisches Fenster" mit einer Glasplatte über dem Kirchenfundament der ehemaligen Remigiuskirche auf dem Remigiusplatz oder ein Modell der historischen Remigiuskirche und eine Nachbildung des Taufsteins zu installieren. Dies würde nicht nur dem kulturhistorischem Ort Rechnung tragen, sondern wäre auch ein weiterer Baustein im Beethovenrundgang durch die Bonner Innenstadt. Dazu werden wir uns gegenüber der Verwaltung für die Unterstützung der Planung und Finanzierung einsetzen. Auf jeden Fall müssen die Pläne, dort am historischen Taufort Beethovens weiterhin eine Toilettenanlage zu betreiben, aufgegeben werden und dafür ein Alternativstandort gefunden werden. Eine Projektgesellschaft sollte gegründet werden, um Fördermittelanträge gegenüber dem Bund und dem Land zu stellen, so Maiwaldt und Moll."
Termin:
Bürgersprechstunde 13. Juni 2016
12. Juni 2016
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Bürgersprechstunde nicht verpassen - heute stehe ich als Stadtverordneter für Duisdorf/Medinghoven ab 18.00 Uhr für Telefonate (0170 - 809 8514) oder facebook chat zu kommunalpolitischen Themen in Bonn gerne zur Verfügung. Ich freue mich auf Ihren Anruf!
Aus den Medien:
Park und Ride am Bahnhof
Stadtverwaltung muss endlich mit Bahn die Nutzung klären
12. Juni 2016
Bahnhof Duisdorf P&R Gelände
Bahnhof Duisdorf P&R Gelände
15 Jahre bis zum Umbau einer alten Laderampe

Für 50 neue Parkplätze am Duisdorfer Bahnhof muss ein neues Planfeststellungsverfahren eröffnet werden

Von Rolf Kleinfeld

Duisdorf. Eine verlassene Brache zu ein paar Parkplätzen umzugestalten, ist gar nicht so einfach. Aber die Bretter, die in diesem Fall zu bohren sind, scheinen ganz besonders dick. Es geht um die Fläche neben dem Bahnhof Duisdorf, auf der Nordseite in Richtung Nelkenweg.

Als man im Jahr 2006 auf die Idee kommt, die Park-and-Ride-Anlage am Busbahnhof um diese Fläche der alten Laderampe zu erweitern, muss man sich zum ersten Mal mit der Bahn als Eigentümerin des Grundstücks auseinandersetzen. Vier Jahre dauerte es, bis die Bahn sich äußert und den Plan ablehnt, weil sie das Areal als Reservefläche vorsorglich für den Fall behalten will, dass der Bahnübergang Bahnhofstraße geschlossen werden sollte. Heute weiß man: Wird er aber nicht.

2013 dann der nächste Versuch: CDU-Ratsherr Bert Moll will sich nicht länger hinhalten lassen und keine Einwände mehr akzeptieren. Spätestens mit dem Ausbau der S 23 und den neuen Haltepunkten sei die Schaffung der 40 zusätzlichen Parkplätze sowie 50 Stellplätze für Fahrräder am Bahnhof unbedingt nötig. Die CDU beantragt eine Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses für die Fläche neben dem Bahnübergang Bahnhofstraße. Naturnahe Ausgleichsflächen für den Bau des Parkplatzes sollen möglichst in der näheren Umgebung ausgewiesen werden. Wieder wird mit der Bahn verhandelt, die Stadt will die Fläche aus Mitteln der Stellplatzablösung kaufen und die Parkplätze bauen.

2016 scheint Licht am Horizont, man hat sich geeinigt. Allerdings ist ein neues Planfeststellungsverfahren beim Eisenbahnbundesamt erforderlich, heißt es, und das dauert. Ein Ingenieurbüro soll alle Unterlagen zusammenstellen, dabei sind auch Flächen für den Bau einer Wendeanlage und der Elektrifizierung zu berücksichtigen. Die Kostenseite ist dagegen geklärt, weil die Stadt eine Übernahmeerklärung ausfüllt und erst mal 35 000 Euro für die Planung bereit stellt. Die Bahn will aber nicht verkaufen, sondern besteht auf einem kostenpflichtigen Gestattungsvertrag.

Ach ja: Die Ökopunkte müssen noch verteilt werden. Die Stadt wird dazu der Bahn ein Ersatzgrundstück aus dem Ökokonto der Stadt Bonn anbieten, damit alles aus Umweltsicht seine Richtigkeit hat. Im Jahr 2020 soll es dann endlich etwas werden mit dem Bau: 200 000 Euro will die Stadt dafür investieren, hinzu kommt die Pacht, womöglich gibt es eine Landesförderung. Fazit unterm Strich: Fast 15 Jahre dauert es, um eine alte Laderampe in eine neue Park-and-Ride-Anlage umzuwandeln.

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner