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Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Duisdorf und Medinghoven sind sehr lebenswerte Ortsteile in unserer Stadt Bonn. Seit vielen Jahren lebe ich hier und arbeite als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion und im Planungsausschuss der Stadt habe ich schon viel für Sie erreicht. Als Ihr Stadtverordneter haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, diese Arbeit für Sie im Stadtrat fortzusetzen. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

Mein Ziel ist die Weiterentwicklung von Duisdorf und Medinghoven; der Wirtschafts- und Behördenstandort muss erhalten und gestärkt werden. Für Erhaltungsmaßnahmen öffentlicher Einrichtungen, die Förderung von Vereinen sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit werde ich mich einsetzen. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit im Rat und den städtischen Gremien werden die Optimierung der Verkehrsanbindung im Bonner Westen sein und die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums in vernünftiger Abwägung zur Erhaltung von Natur und Umwelt.

Duisdorf und Medinghoven brauchen politische Stabilität und eine zuverlässige sowie fachkundige Stimme im Bonner Stadtrat. Als Ihr Stadtverordneter werde ich dort für Sie sprechen.

Ihr Bert Moll

Bert Justus Moll
Stadtverordneter für Duisdorf | Medinghoven


Aktuelles:
Newsletter der CDU-Ratsfraktion
CDU-Newsletter Nr. 377 am 20. Januar 2017
20. 2017
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Und das sind unsere Themen in dieser Ausgabe

- Reparaturzahlen Kurfürstenbades & Traglufthalle
- Ratssitzung 23. Januar 2017 - Infos
- Bessere Luftqualität in Bonn
- Fahrgastkomfort Gelenkbus Linie 610
- CDU spendet in Duisdorf
- Korrektur Kurzstreckentarif notwendig
- Diskussion Fahrverbote in Bonn
- Task Force Zweckentfremdung
- Neues Rathaus Journal erschienen!

Aus den Medien:
Boden der Schmitthalle wird 2018 saniert
27. Dezember 2016
Duisdorf Schmitthalle, Foto:Roland Kohls
Bild vergrößert Duisdorf Schmitthalle, Foto:Roland Kohls
Bo­den der Schmitt­hal­le wird 2018 sa­niert

Geld ist im näch­sten Dop­pel­haus­halt ein­ge­plant. CDU-Rats­herr Bert Moll hält Roll­be­lag für sinn­voll

DU­IS­DORF. Die Stadt wird den stark be­an­spruch­ten Hal­len­bo­den in der Du­is­dor­fer Schmitt­hal­le sa­nie­ren. Vor­aus­sicht­lich wird das al­ler­dings erst im Jahr 2018 in An­griff ge­nom­men. Ent­spre­chen­de Mit­tel sind in den Haus­halt ein­ge­stellt. Das teil­te CDU-Rats­herr Bert Moll mit. Ei­ne ent­spre­chen­de Aus­kunft ha­be ihm das zu­stän­di­ge Städ­ti­sche Ge­bäu­de­ma­nage­ment er­teilt. We­gen an­de­rer Pro­jek­te sei ei­ne frü­he­re Sa­nie­rung nicht mög­lich, ha­be ihm die Ver­wal­tung ge­sagt.

Die Schmitt­hal­le in Du­is­dorf ist zen­tra­ler Ort für Sport und Ge­sel­lig­keit im Stadt­be­zirk Hardt­berg. Der Sport­ver­ein TKSV Du­is­dorf und die Rad­sport­freun­de nut­zen die Hal­le für An­ge­bo­te und Wett­kämp­fe. Sie dient als Mehr­zweck­hal­le zahl­rei­chen Ver­ei­nen als Ver­an­stal­tungs­stät­te. „Dem­ent­spre­chend hoch ist die Be­an­spru­chung des Hal­len­bo­dens, der mitt­ler­wei­le in die Jah­re ge­kom­men ist und er­heb­li­che Spu­ren des Ver­schlei­ßes durch Sport und Be­we­gung, aber auch durch Auf­bau­ten und Ma­te­ria­li­en auf­weist“, er­klär­te Moll. An ei­ni­gen Stel­len sei­en Del­len in der Ober­flä­che fest­ge­stellt wor­den, die auf Schä­den des Un­ter­bo­dens hin­deu­ten. Ver­tre­ter der ört­li­chen Ver­ei­ne hat­ten da­rauf hin­ge­wie­sen. Fi­nan­ziert wer­den soll die Sa­nie­rung aus der Auf­lö­sung des Treu­hand­kon­tos der Ent­wi­cklungs­maß­nah­me Hardt­berg.

Aus Sicht von Bert Moll soll­te ne­ben ei­ner gu­ten Dämp­fung des Bo­dens mög­lichst mit ei­nem zwei­ten Bo­den­be­lag zum Aus­rol­len Vor­sor­ge für Ver­an­stal­tun­gen ge­trof­fen wer­den, bei de­nen Stüh­le und Ti­sche an­sons­ten wie­der ih­re Ab­drü­cke und Krat­zer hin­ter­las­sen wür­den. kph

Aus den Medien:
Ein cleverer Schachzug
Kommentar von Rolf Kleinfeld (GA v. 10.11.2016)
27. Dezember 2016
Bild vergrößert


KOM­MEN­TAR

Ein cle­ve­rer Schach­zug
Von GA-Redakteur Rolf Kleinfeld

In ma­ge­ren Zei­ten, in de­nen es nichts zu ver­schen­ken gibt, die Stadt hoch ver­schul­det ist und die Be­zir­ke kei­nen fi­nanz­iel­len Spiel­raum mehr ha­ben, gilt es er­fin­de­risch zu sein. Das war der CDU-Po­li­ti­ker Bert Moll, in­dem er zu­erst die Idee hat­te, das über­zäh­li­ge Geld aus der Ent­wi­cklungs­maß­nah­me Hardt­berg auch dem Stadt­be­zirk und den Bürg­ern, die die­sen Topf mit ge­füllt ha­ben, zu­gu­te­kom­men zu las­sen. Und zwei­tens die po­li­ti­schen Wei­chen so zu stel­len, dass ei­ne Mehr­heit für die­sen Vor­schlag auch ge­gen den Wi­ders­tand der Stadt zu­stan­de kam. Cha­pe­au.

Man kann sich gut vor­stel­len, dass die Op­po­si­ti­on ger­ne selbst die­se Idee ge­habt hät­te. Bei den Haus­halts­be­ra­tun­gen, in de­nen es oft um Kle­cker­be­trä­ge von we­ni­gen Hun­dert Eu­ro geht, nun plötz­lich ei­ne Sum­me in Aus­sicht zu ha­ben, die dem Zwölf­fa­chen des kom­plet­ten Be­zirks­etats ent­spricht, ist schon ein Hu­sa­rens­tück.

So stellt man sich Po­li­tik im Ide­al­fall vor, zum Woh­le der Bür­ger. In die­sem Fall zu­guns­ten der­je­ni­gen, die auch in dem Be­zirk woh­nen, für des­sen Ent­wi­cklung sie in die Ta­sche grei­fen muss­ten. Ob sie woll­ten oder nicht, hat­te da­mals kei­ner ge­fragt.

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner