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Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Duisdorf und Medinghoven sind sehr lebenswerte Ortsteile in unserer Stadt Bonn. Seit vielen Jahren lebe ich hier und arbeite als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion und im Planungsausschuss der Stadt habe ich schon viel für Sie erreicht. Als Ihr Stadtverordneter haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, diese Arbeit für Sie im Stadtrat fortzusetzen. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

Mein Ziel ist die Weiterentwicklung von Duisdorf und Medinghoven; der Wirtschafts- und Behördenstandort muss erhalten und gestärkt werden. Für Erhaltungsmaßnahmen öffentlicher Einrichtungen, die Förderung von Vereinen sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit werde ich mich einsetzen. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit im Rat und den städtischen Gremien werden die Optimierung der Verkehrsanbindung im Bonner Westen sein und die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums in vernünftiger Abwägung zur Erhaltung von Natur und Umwelt.

Duisdorf und Medinghoven brauchen politische Stabilität und eine zuverlässige sowie fachkundige Stimme im Bonner Stadtrat. Als Ihr Stadtverordneter werde ich dort für Sie sprechen.

Ihr Bert Moll

Bert Justus Moll
Stadtverordneter für Duisdorf | Medinghoven


Aktuelles:
Aktivitäten
Mehr Spielangebote für Kinder in den Fußgängerzonen in Duisdorf und auf dem Brüser Berg schaffen
04.01.2020
Spärliches Angebot an Spielgeräten in den Fußgängerzonen Duisdorf und Brüser Berg (Foto: B. Moll)
Bild vergrößert Spärliches Angebot an Spielgeräten in den Fußgängerzonen Duisdorf und Brüser Berg (Foto: B. Moll)
Die Fußgängerzonen in Duisdorf und auf dem Brüser Berg erfreuen sich bei den Bürgerinnen und Bürgern großer Beliebtheit und laden zum Einkaufen und Verweilen ein. Für zahlreiche Kinder, die ihre Eltern in die Fußgängerzonen begleiten, ist das Angebot zum Spielen allerdings spärlich, für ältere Kinder unattraktiv und die Spielgeräte sind in die Jahre gekommen. In der Rochusstraße und am Marktplatz in Duisdorf gibt es zwar 3 kleine Federwippen und eine Holzeisenbahn, die von Kindern - in der Regel allerdings nur kurz - aufgesucht werden. In der Borsigallee auf dem Brüser Berg ist es ähnlich, in der Fußgängerzone gibt es zwar zahlreiche Sitzgelegenheiten für Erwachsene aber außer zwei kleinen Federwippen hinter der Boulebahn keine weiteren Spielangebote für Kinder.

Um unsere Fußgängerzonen im Stadtbezirk Hardtberg familien,- und kinderfreundlicher zu gestalten und damit letzlich auch die Attraktivität für alle zu erhalten, sollte das Spielangebot für Kinder deutlich verbessert und ausgebaut werden.

Dabei ist Kreativität auch für neue Formen von Spielgeräten und deren Anordnung im Raum gefragt. Das war ein Ergebnis seiner Besprechung mit Vertretern des Kinder- und Jugendamtes und des Amtes für Stadtgrün vor Ort in Duisdorf. Auf der Fläche am Marktplatz in Duisdorf, aber auch im Bereich vor der Rochuskirche sollten die vorhandenen Geräte ergänzt und der Fallschutz für die Kinder verbessert werden. Die Stadtverwaltung hat sich offen meine Vorschläge gezeigt und eine Prüfung zugesagt. In der Borsigallee auf dem Brüser Berg könnten nach seiner Auffassung insbesondere gegenüber der Apotheke ebenfallls Spielgeräte aufgebaut werden, was der Stadtverwaltung bereits durch die CDU Bezirksfraktion nahe gelegt worden ist.

Neben der Verbesserung des Spielangebotes ist Moll auch ein anderes Thema wichtig, auf das Eltern immer wieder hinweisen: Kinder sind dem Zigarettenrauch von Passanten ausgesetzt, die sich im Bereich neben den Spielgeräten auf den Bänken aufhalten. Ich habe deshalb die Verwaltung um Prüfung gebeten, ob die förmliche Ausweisung von Spielplatzzonen in Frage kommt, in denen der Konsum von Tabak, Akohol u.a. verboten ist und mit einer entsprechende Beschilderung darauf hingewiesen werden kann.

Aktivitäten
CDU fordert weitere Arbeiten nach Sanierung der Lengsdorfer Hauptstraße
04.01.2020
Die Sanierung der Lengsdorfer Hauptstraße ist nahezu abgeschlossen und die Maßnahme wird insgesamt positiv bewertet. Mit den Weihnachtsbäumen entlang der Straße hat der Ortsfestausschuss Lengsdorf auch dieses Jahr wieder viel für die Verschönerung der Hauptstraße getan, berichtet der CDU Bezirksverordnete und OFA Vorsitzende Christoph Schada. Trotzdem ist es nicht hinnehmbar, dass die Bepflanzung der seit Monaten leeren Pflanzteller nach Auskunft der Stadtverwaltung wohl noch einige Zeit dauern wird, bemängelt der CDU-Ratsherr Bert Moll.

Deswegen haben die CDU Politiker den Antrag für die Bezirksvertretung Hardtberg gestellt, die Pflanzungen spätestens bis Marz 2020 vorzunehmen und auch die Grünbereiche entlang der Straße wieder in einen guten Zustand zu bringen. Dabei werden noch andere Punkte von ihnen aufgezeigt, die es zu verbessern gilt. An einigen Stellen sind die Orginalpoller entlang der Straße enweder an der falschen Stelle eingesetzt oder durch andersfarbige Absperrpfosten ausgetauscht worden, was nicht zum einheitlichen Bild der Straße beiträgt. Die Abschlussarbeiten an den Pflanztellern und an der Verfugung der Pflasterung müssen noch überprüft und nachgebessert werden.

Aus Sicht der Bevölkerung wäre es auch wichtig zu erfahren, wann mit den Baumaßnahmen neben der Gaststätte Zur Alten Post begonnen wird und wie der Bauzeitenplan aussieht. Die geplante Neubaumaßnahme wird den Anwohnern sicherlich noch einiges an Geduld wegen des zu erwartenden Lärms und Drecks sowie der verkehrlichen Einschränkungen auf der Lengsdorfer Hauptstraße abverlangen und sie können somit erwarten, rechtzeitig über die anstehenden Arbeiten und Einschränkungen informiert zu werden, so Moll.

Info:
Erfolgreicher Abschluss der Sanierung der Schmitthalle
24.11.2019
Foto Moll: Pressetermin mit dem SGB in der Schmitthalle, vrnl. Herr Ramm, Herr Leide (SGB), Herr Moll (Stadtverordneter)
Bild vergrößert Foto Moll: Pressetermin mit dem SGB in der Schmitthalle, vrnl. Herr Ramm, Herr Leide (SGB), Herr Moll (Stadtverordneter)
Nach einer Bauzeit von zwei Jahren ist die Sanierung der Mehrzweckhalle (Schmitthalle) in Duisdorf beendet worden. Damit ist ein Projekt, das ich im Jahr 2016 durch Gespräche mit dem städtischen Gebäudemanagement initiiert und dann in enger Abstimmung mit den örtlichen Vereinen koordiniert habe, nunmehr erfolgreich abgeschlossen worden. Dazu hatte ich in den Haushaltsberatungen einen Teilbetrag aus Restmitteln der Entwicklungsmaßnahme Hartberg für die Sanierung der Schmitthalle zurücklegen lassen, um dann in Projektbesprechungen mit den örtlichen Vereinen deren Anforderungen an die Sanierung der Halle aufzunehmen. Insbesondere bei der Auswahl des richtigen Hallenbodens mussten die Belange besonderer Sportarten, wie das Kunstradfahren mit kreisrunden Markierungen oder der Bereich für das Ringen, genauso berücksichtigt werden, wie die der gesellschaftlichen Veranstaltungen, bei denen Stühle und Tische den Bodenbelag beanspruchen.

Die Sanierung der Schmitthalle ist für den Erhalt des Vereins- und Gesellschaftslebens in Duisdorf und im Stadtbezirk Hardtberg unverzichtbar gewesen. Mit dem bereits an vielen Stellen gebrochenen Hallenboden, den maroden Sanitäranlagen, einer nicht mehr zeitgerechten Mikrofonanlage und einer unzulänglichen Belüftung und Heizung wäre dies auf Dauer nicht mehr möglich gewesen.

In einem Pressetermin am gestrigen Tag konnten sich die Vertreter der örtlichen Medien in Gegenwart des neuen Leiters des städtischen Gebäudemanagements, Herrn Leide, und des verantwortlichen Projektleiters, Herr Ramm, von den Sanierungsarbeiten überzeugen. Dabei wurde berichtet, dass die Sanierungsarbeiten in der Summe 2,785 Millionen € gekostet haben. Außer einem PVC-flächenelastischen Hallenboden ist eine Belüftungsanlage sowie eine neue Multimediaanlage installiert worden. Die Beleuchtung der Halle kann jetzt so eingestellt werden, dass den Erfordernissen einzelner Veranstaltungen durch Ausleuchtung bestimmter Bereiche Rechnung getragen werden kann. Durch diese Möglichkeiten können Sportarten, wie das Ringen und das Kunstradfahren, für die Zuschauer noch attraktiver gemacht werden. Mit einem Prallschutz an den Hallenwänden wird mehr Sicherheit für die Sporttreibenden hergestellt. Aber nicht nur die Sporthalle erstrahlt in neuem Glanze, sondern auch die Umkleiden, Sanitäreinrichtungen und der Gesellschaftsraum unterhalb der Bühne der Halle sowie weitere Betriebs-und Einstellräume. Hinzu kommt eine neue Heizungsanlage.

In Verhandlungen mit der Stadtverwaltung habe ich erreicht, dass die Vereine auch in Zukunft auf der Grundlage eines Mietvertrages ihre besonderen Gerätschaften und Ausrüstungen weitgehend im Bereich der Halle und den angrenzenden Räumen einstellen können. Dazu sind intensive Gespräche geführt worden und im Ergebnis akzeptable Lösungen gefunden worden, soweit die verfügbaren Räume und Flächen dies zulassen. Für die gesellschaftlichen Veranstaltungen sind passende Tische und Stühle bereitgestellt worden. Das Sport- und Bäderamt wird Sportgeräte teilweise erneuern und ergänzen.

Ich freue mich, dass dieses Projekt trotz zeitweiser Verzögerungen in überschaubarer Zeit in sehr guter Abstimmung und im Einvernehmen mit dem städtischen Gebäudemanagement, dem Sport- und Bäderamt und den örtlichen Vereinen umgesetzt werden konnte. Es ist für mich ein positives Zeichen gelungener städtischer Kooperation. Dafür möchte ich allen Beteiligten herzlich danken.

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner