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Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Duisdorf und Medinghoven sind sehr lebenswerte Ortsteile in unserer Stadt Bonn. Seit vielen Jahren lebe ich hier und arbeite als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion und im Planungsausschuss der Stadt habe ich schon viel für Sie erreicht. Als Ihr Stadtverordneter haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, diese Arbeit für Sie im Stadtrat fortzusetzen. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

Mein Ziel ist die Weiterentwicklung von Duisdorf und Medinghoven; der Wirtschafts- und Behördenstandort muss erhalten und gestärkt werden. Für Erhaltungsmaßnahmen öffentlicher Einrichtungen, die Förderung von Vereinen sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit werde ich mich einsetzen. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit im Rat und den städtischen Gremien werden die Optimierung der Verkehrsanbindung im Bonner Westen sein und die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums in vernünftiger Abwägung zur Erhaltung von Natur und Umwelt.

Duisdorf und Medinghoven brauchen politische Stabilität und eine zuverlässige sowie fachkundige Stimme im Bonner Stadtrat. Als Ihr Stadtverordneter werde ich dort für Sie sprechen.

Ihr Bert Moll

Bert Justus Moll
Stadtverordneter für Duisdorf | Medinghoven


Aktuelles:
Aus den Medien:
Frühere Kleiderkammer an der Provinzalstraße steht weiter leer für Wohnungen
CDU und Grüne regen Kauf des ehe. Bundeswehr Gebäudes durch die Stadt an
20.03.2020
Bundeswehr Gebäude an der Provinzialstraße (Foto:B. Moll)
Bild vergrößert Bundeswehr Gebäude an der Provinzialstraße (Foto:B. Moll)
Von Maximilian Mühlens (Generalanzeiger v. 28.2.2020, S. 24)

Lengsdorf. Die ehemalige Kleiderkammer der Bundeswehr an der Provinzialstraße steht seit Jahren leer. Dabei befindet sich das Anwesen an einer prominenten Stelle inmitten von Lengsdorf. Die Straße Auf dem Kirchbüchel führt geradewegs auf das Gebäude zu. An und in der Immobilie hat sich seit Jahren nichts mehr getan.
Aus diesem Grund hat die CDU- und die Grünen-Bezirksfraktion einen Antrag an die Stadtverwaltung gestellt, die herausfinden sollte, wem die Immobilie gehört und wie – und vor allem zu welchem Preis – das Gebäude durch die Stadt aufgekauft werden könnte, um dieses einer „sinnvollen städtebaulichen Nutzung“ zuführen zu können.„Unabhängig davon, dass der Leerstand einer staatlichen Immobilie immer Ressourcenverschwendung auf Kosten des Steuerzahlers ist, ist es in der derzeitigen Situation auf einem überhitzten Immobilien- und insbesondere Wohnungsmarkt in Bonn geboten, brachliegende Immobilien einer sinnvollen städtebaulichen Nutzung zuzuführen“, schreiben die Politiker.Auf den Antrag der CDU- und der Grünen-Bezirksfraktion Hardtberg antwortete die Stadtverwaltung nur kurz. Sie teilt in ihrer Stellungnahme mit, dass die Eigentümerin der Liegenschaft die Bundesrepublik Deutschland sei, die durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) vertreten wird. „Auf Anfrage der Verwaltung teilte die BImA mit, dass nach gegenwärtigem Sachstand die Bundesrepublik Deutschland langfristigen Bedarf an der Liegenschaft habe“, heißt es seitens der Stadt. Ob und wann die Liegenschaft verkauft werden könne, sei derzeit „nicht absehbar“. Eine GA-Anfrage, inwieweit die Bundesrepublik die Immobilie nutzen möchte, ließ die BImA bis zum Donnerstagnachmittag unbeantwortet.Bert Moll, CDU-Stadtverordneter und planungspolitischer Sprecher der Partei, hat eine solche Antwort seitens des Eigentümers erwartet. „Bei der ehemaligen Gallwitz-Kaserne war es ähnlich. Bis sich da etwas seitens der BImA getan hat, hat es gedauert“, erklärte Moll dem GA. Die ehemalige Kleiderkammer sei schon lange ein Objekt, das ihn und seine Kollegen beschäftigen würde. „Die Immobilie ist ein Schandfleck inmitten von Lengsdorf. Man sollte das Gebäude einer sinnvollen Umnutzung zuführen, wie beispielsweise dem sozialen Wohnungsbau“, so der Politiker. Er könnte sich vieles vorstellen, wichtig sei nur, dass nicht anderswo im Stadtgebiet Flächen wieder für Gebäude versiegelt werden, während in Lengsdorf eine große Immobilie leersteht. Es müsse nun versucht werden das Gespräch mit der BImA zu suchen. „Leider weiß ich auch gar nicht, wie es in dem Gebäude aussieht, sodass man sich gar kein Bild davon machen kann, ob die vorhandene Bausubstanz noch genutzt werden kann. Von außen sieht diese auf jeden Fall noch gut aus“, so Moll. Bei der Gallwitz-Kaserne hätten die Gespräche schließlich auch zum Erfolg geführt. Wie berichtet, entstehen dort im Rahmen des Projekts „Pandion Ville“ Eigentumswohnungen sowie geförderte Wohnungen.Vor sieben Jahren klangen die Zukunftsvisionen für die ehemalige Kleiderkammer noch ganz anders. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) war damals noch Eigentümer, bis die Immobilie auf die BImA übertragen wurde. Damals wurde das Objekt auf der Internetplattform Immobilienscout angeboten. Damals hätte es einige Besichtigungen gegeben, der BLB war zuversichtlich, dass das Gebäude bald verkauft werden könnte.Selbst das Bonner Studierendenwerk hatte Interesse, das Anwesen zu erwerben, um dieses für studentisches Wohnen nutzen. Dem Studierendenwerk war es damals wichtig, dass der Preis stimmte – zu einem Kauf kam es schließlich nicht. Das Studierendenwerk ist derzeit auch nicht mehr an der Immobilie interessiert. „Das Gebäude ist bei uns kein Thema mehr“, sagte Studierendenwerk-Sprecher Robert Anders.

Aktivitäten
Park an der Burg Medinghoven könnte für Kinder und Jugendliche attraktiver sein
20.03.2020
Park an der Burg Medinghoven (Foto:B. Moll)
Bild vergrößert Park an der Burg Medinghoven (Foto:B. Moll)
Der Park an der Burg Medinghoven gegenüber der Margot - Barnard Schule verdient mehr Aufmerksamkeit und könnte für die in der Nähe wohnenden Bürgerinnen und Bürger und vor allem für ihre Kinder attraktiver sein.

Der Park An der Burg Medinghoven ist im Rahmen der Entwicklungsmaßnahme Hardtberg angelegt worden und mittlerweile in die Jahre gekommen. Der Park hat immer mehr an Attraktivität als Aufenthaltsort verloren.

2018 habe ich deshalb einen entsprechenden Antrag in der Bezirksvertretung Hardtberg gestellt mit dem Ziel
1. den Park an der Burg Medinghoven und die angrenzenden Flächen zur Brücke über den Konrad Adenauer Damm von Laub und Unrat zu säubern und die Gehwege, insbesondere den gepflasterten Bereich, zu reinigen,
2. an den vorgesehenen Stellen Bänke wieder aufzustellen
und
3. der Bezirksvertretung Hardtberg Vorschläge zu machen, mit welchen Maßnahmen die Attraktivität des Parks als Aufenthaltsort für Jung und Alt verbessert werden kann.

Der Stellungnahme der Stadt aus 2018 zu seinem Antrag folgend ist tatsächlich die Pflege des Parks mittlerweile verbessert worden und es liegt kaum noch Müll herum, stelle ich nach einer Ortsbesichtigung fest. Das Angebot an Bänken ist überschaubar, aber vorhanden. Allerdings ist auf dem Gelände nichts los und es wird allenfalls von Hundehaltern für den täglichen Gang genutzt.

Es fehlen aber immer noch die von der Verwaltung damals angekündigten Vorschläge, mit welchen Maßnahmen die Attraktivität des Parks als Aufenthaltsort für Jung und Alt verbessert werden kann. Dies ist nicht aktzeptabel zumal auch der in der Nähe gelegene Kinderspielplatz in der Heilsbachstraße kaum noch Spielgeräte hat und die vielen Kinder vor allem im Neubaugebiet in der Anton-Mai Straße gerne mehr Spielmöglichkeiten hätten. Die Situation auch für die älteren Kinder wird nicht besser, wenn am TÜV Medinghoven der Bau der Kindertagesstätte erfolgt und die Freifläche zum Spielen und für den Sport kleiner werden wird. Die für Jugendliche geplante Schutzhütte in diesem Areal scheint ohnehin in weite Ferne gerückt zu sein. Grund mehr den Park an der Burg Medinghoven endlich als Spielfläche für Kinder und Jugendliche zu nutzen und aufzuwerten.

Aktivitäten
Verwahrlosung und Vermüllung Am Burgacker entschieden entgegenwirken
15.03.2020
Schrottauto Am Burgacker (Foto:B.Moll)
Bild vergrößert Schrottauto Am Burgacker (Foto:B.Moll)
Der Verwahrlosung und Vermüllung des Bereichs Am Burgacker im Bezirkszentrum Duisdorf muss entschiedener entgegengewirkt werden. Schlimm sind die Zustände auf der Rückseite des Parkplatzes der Fa. Ümit und dem angrenzenden Gebäude sowie dem Grünstreifen hinter dem städtischen Parkplatz gegenüber der Feuerwache. Der Seitenstreifen Am Burgacker und das Gebüsch sind voller Müll, für den sich anscheinend weder Bonnorange noch das städtische Amt für Stadtgrün zuständig fühlen. Diese Verantwortungslosigkeit für diesen Bereich muss sich ändern. Es ist kein Niemandsland - die jeweilige Eigentümer der Flächen, Stadt oder Privateigentümer müssen sich kümmern!

Obwohl Anwohner bereits mehrfach beim Ordnungsamt auf den am Rand abgestellte Schrott-KFZ hingewiesen haben, ist bislang nicht passiert. Das Schrott-KFZ gibt Anlass zur Sorge, dass dort weiterer Müll abgelagert wird und die Anwohner das zu Recht nicht länger hinnehmen werden. Deshalb habe ich mich über die Bezirksverwaltungsstelle an das Ordnungsamt gewandt, um diesen Missständen zu begegnen. Bei der vor einigen Monaten aufgetretenen Rattenplage in diesem Bereich hat die Verwaltung mit dem Team der Schädlingsbekämpfung auf seine Forderung hin auch mit Fallen und Ködern weitgehend Abhilfe schaffen können.

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner