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Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Duisdorf und Medinghoven sind sehr lebenswerte Ortsteile in unserer Stadt Bonn. Seit vielen Jahren lebe ich hier und arbeite als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion und im Planungsausschuss der Stadt habe ich schon viel für Sie erreicht. Als Ihr Stadtverordneter haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, diese Arbeit für Sie im Stadtrat fortzusetzen. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

Mein Ziel ist die Weiterentwicklung von Duisdorf und Medinghoven; der Wirtschafts- und Behördenstandort muss erhalten und gestärkt werden. Für Erhaltungsmaßnahmen öffentlicher Einrichtungen, die Förderung von Vereinen sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit werde ich mich einsetzen. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit im Rat und den städtischen Gremien werden die Optimierung der Verkehrsanbindung im Bonner Westen sein und die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums in vernünftiger Abwägung zur Erhaltung von Natur und Umwelt.

Duisdorf und Medinghoven brauchen politische Stabilität und eine zuverlässige sowie fachkundige Stimme im Bonner Stadtrat. Als Ihr Stadtverordneter werde ich dort für Sie sprechen.

Ihr Bert Moll

Bert Justus Moll
Stadtverordneter für Duisdorf | Medinghoven


Aktuelles:
Aktivitäten
Gehwegreinigung an der Rochusstraße Ecke Am Burgweiher abgeschlossen
17.03.2019
Gehweg Rochusstraße/Am Burgweiher (Foto:Bert Moll)
Bild vergrößert Gehweg Rochusstraße/Am Burgweiher (Foto:Bert Moll)
Der Zustand des Gehweges entlang der Straße Am Burgweiher gegenüber der Zufahrt in die Rochusstraße zum Kulturzentrum Hardtberg war vielen Anwohnern schon seit längerem ein Dorn im Auge und sie haben sich in meiner Sprechstunde beschwert. Der Gehweg war bis vor kurzem kaum noch begehbar, so zugewuchert und verdreckt war er. Ich bin dem Stadtordnungsdienst dankbar, dass dieser sich auf meine Initiative und mehrfaches Drängen und Nachfragen an den für die Reinigung des Gehweges zuständigen Anlieger gewandt hat und die Reinigung des Gehweges eingefordert hat bis dieser seiner Reinigungspflicht jetzt endlich nachgekommen ist.

Wenn Anlieger ihrer Reinigungspflicht für den Gehweg nach der Straßenreinigungssatzung nicht nachkommen, werden sie von der Stadtverwaltung auf ihre Gehwegreinigungspflicht hingewiesen und im Fall von wiederholten Verstößen mit ordnungsrechtlichen Maßnahmen belegt. Vorliegend fühlte sich anscheinend niemand für die Reinigung des Geweges zuständig, weil neben dem Gehweg ein Grünstreifen verläuft und zwischen den dahinter liegenden Häusern eine hohe Hecke steht. Der Grünstreifen zwischen dem Gehweg und der Hecke zu den rückwärten Häusern in der Weilbergstraße wird hingegen vom städtischen Grünflächenamt zweimal im Jahr zurückgeschnitten.

Ich bitte daher alle Bürgerinnen und Bürger den Zustand der Gehwege in ihrem Viertel im Blick zu haben und mir mitzuteilen, wenn Abschnitte in einem schlechten Zustand sind und gereinigt werden müssen, inbesondere weil sich offenbar niemand verantwortlich fühlt.

Newsletter der CDU-Ratsfraktion
CDU-Newsletter Nr. 417 am 1. März 2019
01.03.2019
Bild vergrößert
Und das sind unsere Themen in dieser Ausgabe

- Karneval in Bonn
- Stellungnahme Koalition Baukostensteigerungen Beethovenhalle
- Elektronische Fahrradpumpen sollen getestet werden
- Spendenübergabe an die Internationale Frauenrunde
- Helmut Kohl muss eine adäquate Würdigung in der Bundesstadt Bonn bekommen
- Zivilcourage fördern: CDU-Fraktion spendet auch in diesem Jahr 500,- Euro für den Jugendpreis!
- Niederschlagung Verpflichtungserklärung Geflüchtete
- CDU-Spende an die „Offene Tür Dürenstrasse in Bad Godesberg"

Aktivitäten
Tempolimit auf Autobahnen
06.02.2019
Ich würde es begrüßen, wenn auf Autobahnen eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h eingeführt würde. Dies würde auch in den Abschnitten, wo keine besondere Geschwindigkeitsbegrenzung (60/80/100 km/h) gilt, zu einer Verstetigung und Beruhigung des Verkehrsflusses und damit Verkehrssicherheit dienen. Das unbegrenzte Rasen auf Autobahnen bringt viele Verkehrsteilnehmer in gefährliche Situationen und führt zu Unfällen. Angesichts der regelmäßigen und zunehmenden Verkehrsdichte auf Autobahnen ist die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer höher zu bewerten als der Drang einiger weniger, sich mit sehr hoher und zugleich kaum beherrschbarer Geschwindigkeit zu Lasten schwächerer Verkehrsteilnehmer auszuleben. Es ist verkehrswissenschaftlich durch Verkehrsleitsysteme erwiesen, dass ein gleichmäßiger Verkehrsfluss allen nutzt und der Bildung von Staus entgegenwirkt. Hinzu kommen als Vorteil einer Geschwindigkeitsbegrenzung geringere Emmissionen und Entlastungen für die Umwelt. Das Freiheitsrecht des Autofahrers auf Schnellfahren auf Autobahnen könnte somit aus guten Gründen rechtlich beschränkt werden.
Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner