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Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Duisdorf und Medinghoven sind sehr lebenswerte Ortsteile in unserer Stadt Bonn. Seit vielen Jahren lebe ich hier und arbeite als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion und im Planungsausschuss der Stadt habe ich schon viel für Sie erreicht. Als Ihr Stadtverordneter haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, diese Arbeit für Sie im Stadtrat fortzusetzen. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

Mein Ziel ist die Weiterentwicklung von Duisdorf und Medinghoven; der Wirtschafts- und Behördenstandort muss erhalten und gestärkt werden. Für Erhaltungsmaßnahmen öffentlicher Einrichtungen, die Förderung von Vereinen sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit werde ich mich einsetzen. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit im Rat und den städtischen Gremien werden die Optimierung der Verkehrsanbindung im Bonner Westen sein und die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums in vernünftiger Abwägung zur Erhaltung von Natur und Umwelt.

Duisdorf und Medinghoven brauchen politische Stabilität und eine zuverlässige sowie fachkundige Stimme im Bonner Stadtrat. Als Ihr Stadtverordneter werde ich dort für Sie sprechen.

Ihr Bert Moll

Bert Justus Moll
Stadtverordneter für Duisdorf | Medinghoven


Aktuelles:
Aus CDU-Stadtratsfraktion:
Sanierung der Fußgängerzone in Duisdorf macht gute Fortschritte
14.08.2018
Sanierung der Fußgängerzone Duisdorf
Bild vergrößert Sanierung der Fußgängerzone Duisdorf
Sanierung der Fußgängerzone in Duisdorf macht gute Fortschritte

Die Sanierung der Fußgänerzone macht erkennbare gute Fortschritte und es wurden bislang zahlreiche lose und gebrochene Pflastersteine neu eingesetzt und verfugt. Die Arbeiten sind für den Erhalt der Fußgängerzone unverzichtbar, denn es besteht Stolper- und Sturzgefahr an den defekten Stellen. Der Umbau der Rochusstraße zur Fußgängerzone war am 22. November 1986 feierlich eröffnet worden. Seitdem erfreut sich das Duisdorfer Bezirkszentrum mit den angrenzenden Parkmöglichkeiten großer Beliebtheit und die Kunden und Geschäftsleute schätzen die Fußgängerzone nicht nur als Einkaufs-, sondern auch Aufenthaltsbereich, wo es mittlerweile Lokale mit Außengastronomie gibt. Für den Erhalt muss aber auch etwas getan werden, damit die Aufenthaltsqualität gesichert wird. Deshalb habe ich mit der CDU Bezirksfraktion die Maßnahme und die Gelder zur Sanierung beantragt und begrüße die Umsetzung nach dem vom Tiefbauamt auf meine Anfrage mitgeteilten Zeitplan.

Derzeit wird die Einmündung Schmittstraße (Rochusstraße gegenüber Hausnr. 210 - 212) saniert. Den Anwohnern wurde mitgeteilt, dass die Stadt beabsichtigte, die Arbeiten bis zum 27. August 2018 abzuschließen. Die Einmündung der Bahnhofstraße in die Rochusstraße werde bedingt durch den Kanalbau im Juli/August voll gesperrt. Ab dem 5. September sei der Einfahrtbereich in die Fußgängerzone (Rochusstraße Nr. 160 - 162) für die Sanierungsarbeiten vorgesehen. Erfreulich ist auch, dass die Arbeiten an der Baustelle zum Neubau Rochusstraße 218 voran gehen. Wegen der Behinderungen für die Fußgänger vor der Baustelle des Neubaus und die Beeinträchtigungen für die Geschäfte dränge ich gegenüber dem Investor und der Stadt auf einer zügigen Durchführung der Bauarbeiten. Unzufrieden bin ich hingegen, dass die Stadt trotz des in der Bezirksvertretung gefassten Beschlusses immer noch nicht die notwendigen Maßnahmen getroffen hat, um den Durchfahrverkehr von PKW durch die Fußgängerzone zu begrenzen und werde dieses in nächsten Sitzung der Bezirksvertretung zum Thema zu machen.

Newsletter der CDU-Ratsfraktion
CDU-Newsletter Nr. 411 am 20. Juli 2018
20.07.2018
Bild vergrößert
Und das sind unsere Themen in dieser Ausgabe

- Faktencheck: Neues Schwimmbad sichert das Schulschwimmen nachhaltig
- Familienfest der CDU bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen
- Rat beschließt 40% geförderten Wohnungsbau bei neuen Bauprojekten
- CDU-Ratsherr Bert Moll würdigt besonderes Engagement kirchlicher und sozialer Einrichtungen für Duisdorf
- Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich

Aktivitäten
Ratsherr Bert Moll würdigt besonderes Engagment kirchlicher und sozialer Einrichtungen für Duisdorf
17.07.2018
Brunnenfest 2018 mit Dankesurkunden an Institutionen in Duisdorf
Bild vergrößert Brunnenfest 2018 mit Dankesurkunden an Institutionen in Duisdorf
Bei herrlichem Sommerwetter waren viele Bürgerinnen und Bürger der Einladung des CDU Ortsverbandes zum Brunnenfest am Schickshof in Duisdorf am vergangenen Samstag gefolgt. Bis in den Nachmittag wurde am Brunnen, der festlich mit Blumen geschmückt war, bei Musik, Kalten Getränken und Pizza gefeiert.
Auch diese Jahr habe ich wieder die Patenschaft für den Brunnen und damit auch die Betriebskosten übernommen, damit sich alle an dem Brunnen erfreuen können.

Gerne beteilige ich mich daran, die Fußgängerzone schöner zu machen und möchte auch mit der gelegentlichen Reinigung des Brunnens ein Zeichen setzen, dass es sich lohnt einen Beitrag zu leisten. Wenn viele mitmachen, dann kann und wird Duisdorf mit seinen markanten Punkten, wie dem Brunnen am Martplatz, und das Zusammenleben seinen Charme bewahren.

In meiner Ansprache und mit Dankesurkunden würdigte ich zunächst das besondere Engagement der katholischen St. Rochus/St. Augustinus Kirchengemeinde sowie der evangelischen Johanniskirchengemeinde für Duisdorf. Beide Gemeinden bieten neben religösen Veranstaltungen ein großes Spektrum an Aktivitäten für Jung und Alt und tragen damit Wesentlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Duisdorf bei. Mit dem Betrieb der Kindertagesstätten und durch Unterstützungen im karitativen und diakonischen Sinne insbesondere an Bedürftige leisten sie auch einen erheblichen Beitrag, der die Stadt und damit das Gemeinwesen in Bonn entlastet.

Besonderer Dank wurde auch dem Wilhelmine-Lübke-Haus als städtischem Senioren und Pflegeheim sowie dem privaten ambulanten Pflegedienst "Ein Herz muss Hände haben", stellvertretend für andere soziale Einrichtungen, zu teil. Beide Institutionen wurden für ihren herausragenden Einsatz für ältere und pflegebedürftige Menschen ebenfalls mit einer Dankesurkunde gewürdigt. "Wir müssen unsere Pflegeinrichtungen und die Arbeit in der Pflege mehr wertschätzen. Wichtig aber ist auch, Menschen im Alter möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und in Duisdorf und im Stadtbezirk Hardtberg weitere Einrichtung zum demografieorientierten, barrierefreien Wohnen zu schaffen.

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner