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Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Duisdorf und Medinghoven sind sehr lebenswerte Ortsteile in unserer Stadt Bonn. Seit vielen Jahren lebe ich hier und arbeite als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion und im Planungsausschuss der Stadt habe ich schon viel für Sie erreicht. Als Ihr Stadtverordneter haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, diese Arbeit für Sie im Stadtrat fortzusetzen. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

Mein Ziel ist die Weiterentwicklung von Duisdorf und Medinghoven; der Wirtschafts- und Behördenstandort muss erhalten und gestärkt werden. Für Erhaltungsmaßnahmen öffentlicher Einrichtungen, die Förderung von Vereinen sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit werde ich mich einsetzen. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit im Rat und den städtischen Gremien werden die Optimierung der Verkehrsanbindung im Bonner Westen sein und die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums in vernünftiger Abwägung zur Erhaltung von Natur und Umwelt.

Duisdorf und Medinghoven brauchen politische Stabilität und eine zuverlässige sowie fachkundige Stimme im Bonner Stadtrat. Als Ihr Stadtverordneter werde ich dort für Sie sprechen.

Ihr Bert Moll

Bert Justus Moll
Stadtverordneter für Duisdorf | Medinghoven


Aktuelles:
Aus den Medien:
Tempolimit auf dem Konrad-Adenauer Damm
Moll fordert Geschwindigkeitsleitsystem statt Tempolimit
11.08.2017
CDU und FDP sind ge­gen ein Tem­po­li­mit

SPD-Vor­schlag hat kaum Chan­cen auf Rea­li­sie­rung

Brü­ser Berg. Der er­neu­te Vor­stoß der SPD-Be­zirks­frak­ti­on, ei­ne Höch­stgesch­win­dig­keit von Tem­po 50 auf dem ge­sam­ten Kon­rad-Ade­nau­er-Damm (KAD) zu ver­hän­gen (der GA be­rich­te­te), hat wohl kaum ei­ne Aus­sicht auf Er­folg. CDU und FDP sper­ren sich ge­gen die­sen Vor­schlag, al­ler­dings spricht sich mit den Grü­nen der CDU-Koa­li­ti­ons­part­ner da­für aus: „Das ist ei­ne ur­al­te Grü­nen-For­de­rung“, er­klär­te de­ren Frak­ti­ons­che­fin Ger­trud Smid.

Für die CDU er­in­ner­te Bert Moll da­ran, dass ein ge­ne­rel­les Tem­po­li­mit auf dem KAD im­mer ab­ge­lehnt wur­de, da es nicht ver­hält­nis­mä­ßig sei. „An­ge­sichts der Stau­si­tua­ti­on wä­re viel­mehr ein Ge­schwin­dig­keits­leit­sys­tem an­ge­mes­sen“, fin­det er.

Neue Ide­en für die Kreu­zung sind zwar im­mer will­kom­men, fin­det Frank Tho­mas (FDP). Es sei aber schon vie­les aus­pro­biert wor­den, und er­neut al­les zu prü­fen, er­in­ne­re an Ak­tio­nis­mus. Tho­mas stellt klar: „Zu­sätz­li­che Ge­schwin­dig­keits­kon­trol­len oder neue Ge­schwin­dig­keits­be­gren­zun­gen auf dem KAD sind mit der FDP nicht zu ma­chen.“

Auch Moll will vor ei­nem mög­li­chen Be­schluss zu­nächst ak­tu­el­le Zah­len über Un­fall­häu­fig­keit und de­ren Grün­de von der Ver­wal­tung hö­ren. „Da­her will ich erst mal von der SPD hö­ren, was sie ei­gent­lich ge­nau will“, er­klär­te er. „Wenn von der Ver­wal­tung ein Kon­zept ge­for­dert wird, muss ei­ne kon­kre­te Vor­stel­lung von den er­war­te­ten In­hal­ten be­ste­hen.“ Auch Grü­nen-Rats­frau Smid will ei­ne Ur­sach­en­for­schung, wa­rum es im­mer wie­der zu Un­fäl­len kommt. Wenn ein Rück­bau von Maß­nah­men, die nichts ge­hol­fen ha­ben, statt­fin­de, wie es die SPD vor­schlägt, müs­se auch ge­prüft wer­den, ob dann För­der­mit­tel zu­rück­ge­zahlt wer­den müss­ten. kf

Aus den Medien:
Aufenthaltsräume für Jugendliche schaffen
Mehr Kontrolle gegen Rauchen und Trinken auf Spielplätze
10.08.2017
Spielplätze erhalten - Aufenthaltsräume für Jugendliche schaffen
Bild vergrößert Spielplätze erhalten - Aufenthaltsräume für Jugendliche schaffen
Meines Erachtens kann und darf Rauchen und Trinken auf Spielplätzen nicht geduldet werden. Die Orte müssen regelmäßig kontrolliert werden, um ggf. Ordnungsmaßnahmen bei Verstoß auszusprechen. Die Antwort kann aber nicht sein, Tische und Bänke abzubauen, um solchem Fehlverhalten vorzubeugen. Die Tische und Bänke sind für Eltern und Kinder gedacht, die wegen des Fehlverhaltens von Jugendlichen ua. nicht bestraft werden dürfen. Für den Kreis der älteren Jugendlichen fehlt abgesehen von Sportplätzen in der Tat ein Raum, wo sie sich treffen können. Kontrollierte Bereiche im Jugendheim sind für viele keine Alternativen, weil sie dort nicht rauchen und trinken dürfen.

Deshalb wurde schon mehrfach in der Bezirksvertretung besprochen, u.a. ev. auf der Freifläche am TÜV Medinghoven einen solchen Raum ggf. mit Unterstand zu schaffen, was ich grds. begrüßen würde. Allerdings kostet dies Geld und sollte durch Jugendsozialarbeit begleitet werden. Die Schaffung einer solchen Einrichtung sollte daher über das von mir verfolgte Quartierskonzept realisiert werden, mit dem Ziel, dass Jugendliche, von einem Quartiersmanager betreut, sich auch verantwortlich fühlen für einen solchen Treffpunkt. Ich hatte dazu bereits das Förderprogramm BIWAQ mit dem Nachfolgeprogramm JUSTIQ (Jugendliche im Quartier) der Verwaltung empfohlen. Leider hat die Verwaltung dies nicht aufgegriffen, da keine pers. Kapazität und wohl des Finanzierungsanteils der Stadt. Abgesehen davon wäre es ebenso wichtig, dass Medinghoven endlich wieder eine/n gute/n Jugendpfleger/in bekommt. Der Weggang von Frau Krahnke haben wir bis heute nicht verkraftet.

Ankündigung:
Bürgersprechstunde 14.8.2017
10.08.2017
Bild vergrößert
Bürgersprechstunde am 14. August 2017 nicht verpassen - ich stehe als Stadtverordneter für Duisdorf/Medinghoven ab 18.00 Uhr für Telefonate (0170 - 809 8514) über bertjustus.moll@cdu-bonn.de oder facebook chat zu kommunalpolitischen Themen in Bonn gerne zur Verfügung. Ich freue mich auf Ihren Anruf!
Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner