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Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Duisdorf und Medinghoven sind sehr lebenswerte Ortsteile in unserer Stadt Bonn. Seit vielen Jahren lebe ich hier und arbeite als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion und im Planungsausschuss der Stadt habe ich schon viel für Sie erreicht. Als Ihr Stadtverordneter haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, diese Arbeit für Sie im Stadtrat fortzusetzen. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

Mein Ziel ist die Weiterentwicklung von Duisdorf und Medinghoven; der Wirtschafts- und Behördenstandort muss erhalten und gestärkt werden. Für Erhaltungsmaßnahmen öffentlicher Einrichtungen, die Förderung von Vereinen sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit werde ich mich einsetzen. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit im Rat und den städtischen Gremien werden die Optimierung der Verkehrsanbindung im Bonner Westen sein und die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums in vernünftiger Abwägung zur Erhaltung von Natur und Umwelt.

Duisdorf und Medinghoven brauchen politische Stabilität und eine zuverlässige sowie fachkundige Stimme im Bonner Stadtrat. Als Ihr Stadtverordneter werde ich dort für Sie sprechen.

Ihr Bert Moll

Bert Justus Moll
Stadtverordneter für Duisdorf | Medinghoven


Aktuelles:
Info:
Belastung der Nebenstraßen in Duisdorf reduzieren
10.12.2017
Nebenstraßen entlasten und Bahnübergang Lessenischer Straße endlich ausbauen (Foto:Moll)
Bild vergrößert Nebenstraßen entlasten und Bahnübergang Lessenischer Straße endlich ausbauen (Foto:Moll)
CDU-Ratsherr Moll fordert Entlastung der Nebenstraßen

Die Nebenstraßen in den Ortsteilen von Duisdorf werden immer mehr vom Durchgangsverkehr aus dem Rhein-Sieg Kreis belastet. Ratsherr Moll fordert für Duisdorf deshalb die Stadtverwaltung auf, Vorschläge zu machen, wie diese Belastung der Wohnbevölkerung in Duisdorf reduziert werden kann. Bestes Beispiel ist der Schmittgässer Kirchweg und die Lessenicher Straße, die als Schleichwege von denjenigen gewählt werden, die den Weg über die Hauptstraßen und die Alma Brücke vermeiden wollen. Es muss geprüft werden, ob eine Zufahrtsperrung Alter Heerweg/Schmittgässer Kirchweg das Verkehrsaufkommen signifikant reduziert und verkehrstechnisch machbar wäre. Die Zu- und Abfahrt für die Anwohner im Schmittgässer Kirchweg über die Lessenicher Straße in beide Richtungen bliebe unberührt. Am besten wäre es aber, eine Umgehungsstraße in der Verlängerung des Alten Heerweges Richtung Hermann-Wanderslebring zu bauen und zugleich den 2. Bauabschnitt Am Bruch für den dringend benötigten Wohnraum in Duisdorf mit sehr gutem Bahnanschluss zu erschließen. Außerdem sind die Maßnahmen zum beidseitigen Ausbau des Bahnübergangs Lessenicher Straße durch die Deutsche Bahn AG seit langem überfällig. Für viele Bürgerinnen und Bürger ein Unding, dass trotz des vor vielen Monaten gefassten Beschlusses in der Bezirksvertretung Hardtberg noch nichts geschehen ist. Da muss sich die Stadt mehr kümmern und Druck bei der Bahn AG machen, begründet Moll seine Forderung.

Newsletter der CDU-Ratsfraktion
CDU-Newsletter Nr. 397 am 8. Dezember 2017
08.12.2017
Bild vergrößert
Und das sind unsere Themen in dieser Ausgabe

- Wichtige Sportbeschlüsse aus den Ratsgremien (Neues Schwimmbad, Kinderbecken Römerbad, Freibadsaison 2018)
- Informationen zur Ratssitzung am 14.12.2017
- Krtik an Aktionen gegen neues Schwimmbad
- Ratsbilanz 2017 - Baumschulviertel / Südstadt
- Verstärkung des Ordnungsaußendienstes

Aus den Medien:
Macht­wort des OB: Platz wird bes­ser aus­ge­stat­tet Srid­ha­ran sagt hö­he­re Ball­fang­zäu­ne und Zu­satz­be­leuch­tung für den Kunst­ra­sen des 1. FC Hardt­berg zu
25.11.2017
Sportplatz Wesselheideweg (Bild: Moll)
Bild vergrößert Sportplatz Wesselheideweg (Bild: Moll)
Me­ding­ho­ven . Ein Macht­wort des Bon­ner Ober­bürg­er­meis­ters As­hok Srid­ha­ran hat die Dis­kuss­ion um die Aus­stat­tung des neu­en Kunst­ra­sen­plat­zes des 1. FC Hardt­berg jetzt schnell be­en­det. Mit ei­nem durch­schla­gen­den Er­geb­nis: Der Ver­ein 1. FC Hardt­berg be­kommt ei­nen hö­he­ren Ball­fang­zaun und auch ei­ne zu­sätz­li­che Be­leuch­tung für das Klein­spiel­feld. Dies hat­te das Sport- und Bä­de­ramt zu­nächst nicht vor­ge­se­hen.

Wie CDU-Rats­herr Bert Moll mit­teil­te, kommt die Dis­kuss­ion um den Bau des Kunst­ra­sens auf dem Sport­platz am Wes­sel­hei­de­weg da­mit all­mäh­lich in „geord­ne­te Bah­nen“. Srid­ha­ran ha­be sich jetzt per­sön­lich in die Sa­che ein­ge­schal­tet und eben­falls mit Un­ver­ständ­nis rea­giert, als er er­fah­ren ha­be, dass die ge­plan­ten Ball­fang­zäu­ne zwi­schen den Spiel­fel­dern und da­hin­ter nur ei­ne Hö­he von rund zwei Me­tern ha­ben soll­ten, be­rich­tet Moll.

Des­halb ha­be sich der OB un­mit­tel­bar mit dem Lei­ter des Sport- und Bä­de­ram­tes in Ver­bin­dung ge­setzt und um die ent­spre­chen­de Aus­füh­rung die­ser Ar­bei­ten ge­be­ten, die be­reits Ge­gen­stand der Pla­nung sei­en. Eben­so sei es nicht sinn­voll, dass das Klein­spiel­feld nicht von den Flut­licht­mas­ten des Haupt­fel­des mit be­leuch­tet wer­de. Moll und sein Rats­kol­le­ge Chris­tos Kat­zi­dis, Vor­sit­zen­der des Sport­aus­schus­ses, dank­ten dem Ober­bürg­er­meis­ter für die schnel­le und un­kom­pli­zier­te Lö­sung des Pro­blems.

Moll selbst hat­te zu­vor ei­ne Un­gleich­be­hand­lung zwi­schen den Sport­plät­zen in Me­ding­ho­ven und in Rött­gen mit schar­fen Wor­ten kri­ti­siert. Aus sei­ner Sicht gibt es kei­nen Grund, dass die ei­ne An­la­ge bes­ser aus­ge­stat­tet wer­de als die an­de­re.

Es sei des­halb auch gut, dass im Bei­sein der aus­füh­ren­den Fir­ma in Kür­ze ein klä­ren­des Ge­spräch mit der Bon­ner Sport­ver­wal­tung statt­fin­den sol­le und da­mit der Streit hof­fent­lich schnell beige­legt sein wer­de, so Kom­mu­nal­po­li­ti­ker Moll. kf

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner