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Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Duisdorf und Medinghoven sind sehr lebenswerte Ortsteile in unserer Stadt Bonn. Seit vielen Jahren lebe ich hier und arbeite als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion und im Planungsausschuss der Stadt habe ich schon viel für Sie erreicht. Als Ihr Stadtverordneter haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, diese Arbeit für Sie im Stadtrat fortzusetzen. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

Mein Ziel ist die Weiterentwicklung von Duisdorf und Medinghoven; der Wirtschafts- und Behördenstandort muss erhalten und gestärkt werden. Für Erhaltungsmaßnahmen öffentlicher Einrichtungen, die Förderung von Vereinen sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit werde ich mich einsetzen. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit im Rat und den städtischen Gremien werden die Optimierung der Verkehrsanbindung im Bonner Westen sein und die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums in vernünftiger Abwägung zur Erhaltung von Natur und Umwelt.

Duisdorf und Medinghoven brauchen politische Stabilität und eine zuverlässige sowie fachkundige Stimme im Bonner Stadtrat. Als Ihr Stadtverordneter werde ich dort für Sie sprechen.

Ihr Bert Moll

Bert Justus Moll
Stadtverordneter für Duisdorf | Medinghoven


Aktuelles:
Newsletter der CDU-Ratsfraktion
CDU-Newsletter Nr. 411 am 20. Juli 2018
20.07.2018
Bild vergrößert
Und das sind unsere Themen in dieser Ausgabe

- Faktencheck: Neues Schwimmbad sichert das Schulschwimmen nachhaltig
- Familienfest der CDU bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen
- Rat beschließt 40% geförderten Wohnungsbau bei neuen Bauprojekten
- CDU-Ratsherr Bert Moll würdigt besonderes Engagement kirchlicher und sozialer Einrichtungen für Duisdorf
- Schwimmen im Rhein ist lebensgefährlich

Aktivitäten
Ratsherr Bert Moll würdigt besonderes Engagment kirchlicher und sozialer Einrichtungen für Duisdorf
17.07.2018
Brunnenfest 2018 mit Dankesurkunden an Institutionen in Duisdorf
Bild vergrößert Brunnenfest 2018 mit Dankesurkunden an Institutionen in Duisdorf
Bei herrlichem Sommerwetter waren viele Bürgerinnen und Bürger der Einladung des CDU Ortsverbandes zum Brunnenfest am Schickshof in Duisdorf am vergangenen Samstag gefolgt. Bis in den Nachmittag wurde am Brunnen, der festlich mit Blumen geschmückt war, bei Musik, Kalten Getränken und Pizza gefeiert.
Auch diese Jahr habe ich wieder die Patenschaft für den Brunnen und damit auch die Betriebskosten übernommen, damit sich alle an dem Brunnen erfreuen können.

Gerne beteilige ich mich daran, die Fußgängerzone schöner zu machen und möchte auch mit der gelegentlichen Reinigung des Brunnens ein Zeichen setzen, dass es sich lohnt einen Beitrag zu leisten. Wenn viele mitmachen, dann kann und wird Duisdorf mit seinen markanten Punkten, wie dem Brunnen am Martplatz, und das Zusammenleben seinen Charme bewahren.

In meiner Ansprache und mit Dankesurkunden würdigte ich zunächst das besondere Engagement der katholischen St. Rochus/St. Augustinus Kirchengemeinde sowie der evangelischen Johanniskirchengemeinde für Duisdorf. Beide Gemeinden bieten neben religösen Veranstaltungen ein großes Spektrum an Aktivitäten für Jung und Alt und tragen damit Wesentlich zum gesellschaftlichen Zusammenhalt in Duisdorf bei. Mit dem Betrieb der Kindertagesstätten und durch Unterstützungen im karitativen und diakonischen Sinne insbesondere an Bedürftige leisten sie auch einen erheblichen Beitrag, der die Stadt und damit das Gemeinwesen in Bonn entlastet.

Besonderer Dank wurde auch dem Wilhelmine-Lübke-Haus als städtischem Senioren und Pflegeheim sowie dem privaten ambulanten Pflegedienst "Ein Herz muss Hände haben", stellvertretend für andere soziale Einrichtungen, zu teil. Beide Institutionen wurden für ihren herausragenden Einsatz für ältere und pflegebedürftige Menschen ebenfalls mit einer Dankesurkunde gewürdigt. "Wir müssen unsere Pflegeinrichtungen und die Arbeit in der Pflege mehr wertschätzen. Wichtig aber ist auch, Menschen im Alter möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und in Duisdorf und im Stadtbezirk Hardtberg weitere Einrichtung zum demografieorientierten, barrierefreien Wohnen zu schaffen.

Anträge
Koalition beschließt Bonner Baulandmodell im Rat
40 % sozial geförderter Wohnungbau gibt auch Mittelstand Chancen für bezahlbaren Wohnraum in Bonn
17.07.2018
Baugebiet ehe. Gallwitzkaserne Bonn-Duisdorf (Foto:GA;PANDION)
Baugebiet ehe. Gallwitzkaserne Bonn-Duisdorf (Foto:GA;PANDION)
Nach einjähriger Ausarbeitungsphase hat Bonn ein qualitativ sehr gutes Baulandmodell beschlossen. Dieses schafft nicht nur die dringend benötigten Voraussetzungen für den rechtssicheren Abschluss von städtebaulichen Verträgen für sozial geförderten Wohnraum, sondern auch eine Verlässlichkeit und Gleichbehandlung für die Investoren. Mit Ihren Änderungsvorschlägen konnte die Koalition erreichen, dass nunmehr mit einem höheren Anteil und durch die Erweiterung der Förderwege jetzt mehr geförderter Wohnraum auch für die Mittelschicht der Bonner Bevölkerung entstehen kann.
So wird auch auf dem Gebiet der ehemaligen Gallwitzkaserne durch die Firma Pandion in erheblichem Umfang sozial geförderter Wohnungsbau entstehen.

Nein zum Bürgerentschid
Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner