StartseiteMitteilungFacebookImpressum
Unbenannte Seite
Unbenannte Seite
Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Duisdorf und Medinghoven sind sehr lebenswerte Ortsteile in unserer Stadt Bonn. Seit vielen Jahren lebe ich hier und arbeite als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion und im Planungsausschuss der Stadt habe ich schon viel für Sie erreicht. Als Ihr Stadtverordneter haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, diese Arbeit für Sie im Stadtrat fortzusetzen. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

Mein Ziel ist die Weiterentwicklung von Duisdorf und Medinghoven; der Wirtschafts- und Behördenstandort muss erhalten und gestärkt werden. Für Erhaltungsmaßnahmen öffentlicher Einrichtungen, die Förderung von Vereinen sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit werde ich mich einsetzen. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit im Rat und den städtischen Gremien werden die Optimierung der Verkehrsanbindung im Bonner Westen sein und die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums in vernünftiger Abwägung zur Erhaltung von Natur und Umwelt.

Duisdorf und Medinghoven brauchen politische Stabilität und eine zuverlässige sowie fachkundige Stimme im Bonner Stadtrat. Als Ihr Stadtverordneter werde ich dort für Sie sprechen.

Ihr Bert Moll

Bert Justus Moll
Stadtverordneter für Duisdorf | Medinghoven


Aktuelles:
Anträge
Quartiersmanagement für Medinghoven
Ziele und Handlungsfelder müssen definiert werden
20.02.2018
  Medinghoven ist kein neuer Stadtteil mehr: Beim Bau vor 45 Jahren galt als modernes Beispiel für eine Trabantenstadt. Damals ging es wie heute darum, schnell bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.FOTO: STEFAN KNOPP
Bild vergrößert Medinghoven ist kein neuer Stadtteil mehr: Beim Bau vor 45 Jahren galt als modernes Beispiel für eine Trabantenstadt. Damals ging es wie heute darum, schnell bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.FOTO: STEFAN KNOPP
Die Stadtverwaltung Bonn wird auf der Grundlage der von der Bezirksvertretung Hardtberg am 20.6.2017 beschlossenen Quartiersentwicklung Duisdorf-Medinghoven beauftragt, bei der Erarbeitung und ggf. Vergabe eines Konzeptes für die Einrichtung und externe Förderung eines Quartiersmanagements im Ortsteil Duisdorf-Medinghoven unter Berücksichtigung sozialräumlicher und städtebaulicher Entwicklung Handlungsfelder, Ziele und mögliche Maßnahmen zu entwickeln und dabei folgende Gesichtspunkte zu beachten:

1. Im Rahmen der städtebaulichen Entwicklung des Ortsteils Medinghoven ist zu berücksichtigen, dass der Gebäudebestand der Mehrfamilienhäuser im Wesentlichen am Europaring, Stresemannstraße und Briandstraße in die Jahre gekommen ist. Es muss deshalb ein Ziel sein, eine nachhaltige Strategie gemeinsam mit den Wohnungsbaugesellschaften zu verfolgen, um gesundes und zukunftsfähiges Wohnen zu fördern.

Entwicklungsziele sind dabei die energetische und ökologische Aufwertung der Wohngebäude, u.a. durch Fassadensanierung, und der Außenanlagen. Die Erneuerungsstrategie muss getragen sein von einem städtebaulichen Leitbild, das möglichst gemeinsam mit den Anwohnern und Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaften erarbeitet werden soll.

Die städtebauliche Erneuerung ist dabei nicht zu trennen von dem gemeinsamen Bestreben die Anonymität der Mehrfamilienhausansiedlung zu überwinden und die Hausgemeinschaften zu aktivieren. Die damit angestrebte wohnbauliche Verbesserung, Optimierung der Barrierefreiheit sowie Verschönerung der Außenanlagen trägt zur Imageverbesserung und Identitätsbildung bei.

Dafür sind eine vorbereitende Bestandsaufnahme der Gebäude, eine Leitbildentwicklung, ein kriminalpräventives Konzept sowie eine architektonische und technische Machbarkeitsstudie erforderlich.

Die städtebaulichen Maßnahmen müssen aber auch die Gestaltung der Weg, Plätze und Grünflächen in den Blick nehmen. Durch die Verbesserung der Wegebeziehungen und Sichtachsen, die gestalterische Aufwertung der Plätze und ein mit dem Amt für Stadtgrün abgestimmtes Konzept zur Bepflanzung und kontinuierlichen Pflege der Grünflächen können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass ein noch besseres Wohnumfeld in Medinghoven entsteht.

Im Besonderen muss über die Entwicklung der Ladenzeile nachgedacht werden und gemeinsam mit den Eigentümern eine Zielsetzung zur Sanierung und Nutzung der leerstehenden Räume erarbeitet werden.

Zur Umsetzung der städtebaulichen Maßnahmen soll ein Projektmanagement sowie ein Begleitgremium gebildet werden, das sich mit den investiven Maßnahmen befasst.

2. Die sozialräumliche Entwicklung der Außenbereiche ist für Medinghoven eine wichtige Zielsetzung, da der Ortsteil viele Kinder und Jugendliche hat. Diese finden zwar im Spielhaus und dem neuen Spielplatz sowie im Jugendtreff des Martin-Bucer Hauses gute Angebote.

Aufgrund der demografischen Entwicklung wird aber auch in Medinghoven der Anteil älterer Mitbürger zunehmen.

Deshalb müssen Orte für Kommunikation und Aktivität geschaffen werden, die für jeden und alle Altersgruppen offen sind.

Einen hohen Stellenwert muss dabei die Entwicklung einer Begegnungsstätte an einem zentralen Ort haben. Dabei sind – abhängig von den Möglichkeiten der Finanzierung – der Bau eines Neubaus zu prüfen oder alternativ derzeit leerstehende Räume in der Ladenzeile zu nutzen. Die Konzeption einer solchen Begegnungsstätte als Treff- und Kommunikationspunkt mit einem niedrigschwelligen Angebot muss sorgsam geplant und auf einen dauerhaften Betrieb ausgelegt sein, was ohne hauptberufliches Personal nur eingeschränkt vorstellbar ist.

Die öffentlichen Räume zwischen den Wohnhäusern sollten aber als zugängliche Spiel- und Bewegungsflächen aufgewertet werden. Dies gilt insbesondere für den Bereich um den Brunnen hinter der Ladenzeile, der derzeit zwar als Aufenthaltsort gilt, aber in seiner Gestaltung wesentlich verbessert werden könnte.

Die privaten Freiräume sind gemeinsam zwischen Eigentümern und Mietern zu entwickeln. Dazu muss mit den Wohnbau- und Verwaltungsgesellschaften geprüft werden, ob und wie öffentliche und private Räume abgegrenzt oder gemeinsam entwickelt werden können.

3. Eine weitere Säule der Entwicklung von Medinghoven bilden zielgruppenspezifische und stadtteilbezogene Bildungs- und Beschäftigungsangebote im Ortsteil.

Insbesondere Bewohner mit Migrationshintergrund benötigen ein niedrigschwelliges Angebot an Beratung in Alltagsfragen und zur Suche nach Arbeit.

Familien benötigen oftmals Unterstützung, um ihre Bildungskompetenz zu verbessern. Ziel muss daher sein, Eltern und Kindern ein verbessertes Beratungs- und Hilfsangebot zuteilwerden zu lassen. Dazu kann der Aufbau sowohl professioneller als auch ehrenamtlicher Unterstützung ein wichtiger Baustein sein.

Ein Beitrag zur Integration kann auch die Konzeptionierung und Umsetzung von sozialraumorientierten Beschäftigungsprogrammen für Jugendliche und Langzeitarbeitslose sein. Ehrenamtlich Tätige sollten mit Unterstützung der Wohnungsbaugesellschaften dafür gewonnen werden, sich mehr um die Belange ihres direkten Wohn- und Lebensumfeldes zu kümmern und dazu auch ihre spezifischen Sprach- und Kulturkenntnisse einzubringen.

4. Ein Quartiersmanagement ist geeignet, sozialintegrativ die Aktivitäten und Zielsetzung sowie ihre Umsetzung im Ortsteil Medinghoven besser zu koordinieren und aufeinander abzustimmen. Dafür sind entsprechende organisatorische Strukturen, aufbauend auf dem Arbeitskreis Medinghoven, mit einem möglichst hauptamtlichen Beauftragten für das Quartiersmanagement, zu schaffen.

Das Quartiersmanagement soll Koordinationsstelle zur Förderung eines Paten- und Lotsensystems sowie des Ehrenamtes sein und Brücken zu den Vereinen und bestehenden Interessengruppen bauen. Ziel muss es sein, eine Vernetzung der ethnischen Gruppen herzustellen und eine Verkoppelung der Quartiersarbeit mit der Sozialberatung, u.a. der Diakonie, herzustellen. Dabei soll an bereits bestehende Gruppen und Multiplikatoren in der örtlichen Bevölkerung angeknüpft werden, um eine Vernetzung herzustellen und das Wir-Gefühl in Medinghoven zu stärken.

Das Quartiersmanagement steht mit den Bewohnern von Medinghoven in engem Kontakt und fragt dort nach Bedarf ab, welche Projekte und Einzelmaßnahmen gewünscht und notwendig sind. Zu diesem Zweck sollten frühzeitig eine Bürgerversammlung und anschließende Workshops durchgeführt werden.

Begründung

Die Bezirksvertretung Hardtberg hat auf Antrag der CDU Bezirksfraktion am 20.6.2017 beschlossen, dass die Verwaltung neben der Vorlage eines förderfähigen Konzeptes zur Quartiersentwicklung und zum Quartiersmanagements von Duisdorf-Medinghoven die Beantragung von Fördermitteln zur sozial-räumlichen und städtebaulichen Entwicklung sowie für ein Quartiersmanagement prüfen und vorzubereiten soll.

Dieser Auftrag an die Verwaltung entbindet die politischen Gremien nicht, eigene Vorstellungen, ins-besondere Ziele zu entwickeln, um das von der Verwaltung, ggf. mit externer Unterstützung, geplante Konzept aktiv zu begleiten und voran zu bringen.

Newsletter der CDU-Ratsfraktion
CDU-Newsletter Nr. 401 am 7. Februar 2018
07.02.2018
Bild vergrößert
Und das sind unsere Themen in dieser Ausgabe

- Rutschen-Workshop Neues Schwimmbad
- Ratssitzung 30. Januar 2018 - Beschlüsse
- Neues Kinderbecken im Römerbad kommt
- Souvenir-Shop der Stadt Bonn
- Spende für KG Kleffbotze in Friesdorf

Newsletter der CDU-Ratsfraktion
CDU-Newsletter Nr. 400 am 29. Januar 2018
29.01.2018
Bild vergrößert
Und das sind unsere Themen in dieser Ausgabe

- Ratssitzung am 30. Januar 2018 - Infos
- Entlastung des städtischen Haushalts
- Endlich Fortschritte auf dem Brüser Berg
- Muslimisches Frauenschwimmen im neuen Schwimmbad
- Bonn strebt Beitritt zum Biostädtenetzwerk an

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner