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Windbruch im Hardtbergwald wird aufgeräumt, Wege müssen geglättet und möglichst ausgebessert werden
22. März 2018

Wege müssen ausgebessert werden (Foto: Moll)
Bild vergrößert Wege müssen ausgebessert werden (Foto: Moll)
Beim Orkan Friederike waren im Hardtbergwald vielen Bäume umgestürzt und bedecken seitdem nicht nur den Waldboden , sondern auch Waldwege und Trampelpfade. Der GA hatte darüber berichtet (7.3.2018, Seite 22). Nach der Mitteilung der Stadtverwaltung, dass auf dem städtischen Gelände die Sturmschäden weitgehend beseitigt worden seien, hatte ich die Verwaltung gebeten, mit dem Forstamt des Bundes zu sprechen und die Beseitigung der Schäden auf den Bundeswaldflächen im Hardtbergwald abzustimmen, so der Duisdorfer CDU Ratherr Bert Moll.



Jetzt liegt die Antwort der Verwaltung dazu vor: " Neben den erfolgten Aktivitäten auf den städtischen Flächen hat hierzu seitens unserer Stadtförsterei bereits eine Abstimmung mit dem Bundesforst stattgefunden. Der hier zuständige Bundesförster hat die Wege bereits freigeräumt und steigt nun in die Bearbeitung und Räumung der Flächen ein, so dass die Bevölkerung baldmöglichst wieder das gewohnte Waldbild vorfinden wird."



Die Reaktion und Bereitschaft der Stadtverwaltung und des Forstamtes des Bundes wird von den Bürgern in Duisdorf sehr gut aufgenommen. Der Hardtbergwald ist für Spaziergänger und Besucher der nah gelegenen Gaststätte "Die Tränke" ein beliebter Ort, der aber auch von vielen Patienten und Gästen des nahgelegenen Malteser Krankenhauses zur Erholung genutzt wird. Die Mitglieder der Waldfreunde e.V., die im Hardtbergwald eine Vereinshütte mit Grillplatz betreiben, kümmern sich ebenfalls um den Wald und haben dort zuletzt Nistkästen für Vögel aufgehängt, sind aber nicht dafür zuständig mit schwerem Gerät die umgestürzten Bäume zu beseitigen und die Furchen in den Wegen zu sanieren. Deshalb werden die zuständigen Forstverwaltungen der Stadt und des Bundes von allen Besuchern des Hardtbergwaldes darum gebeten, nach den Waldarbeiten mit schweren Fahrzeugen die Wege zur Ausbesserung von Furchen und Pfützen wieder zu glätten und möglichst auszubessern, damit sie wieder gut begehbar werden. Dies war mit den Förstern des Bundes und der Stadtverwaltung bereits bei einem Ortstermin mit mir im vergangenen Jahr so besprochen worden, berichtet Moll.

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Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner