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Kinder und Jugendarbeit der Johanniskirchengemeinde Bonn-Duisdorf wird gewürdigt und unterstützt
Stadtverordneter Bert Moll überreicht die Spende der CDU Ratsfraktion
17.01.2018
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CDU-Ratsfraktion unterstützt Kinder- und Jugendarbeit der Johanniskirchengemeinde Bonn-Duidorf

Auch in diesem Jahr unterstützt die CDU Ratsfraktion wieder die Kinder- und Jugendarbeit der ev. Johanniskirchengemeinde in der Bahnhofstraße in Bonn-Duisdorf. Anlässlich des jährlichen Empfangs zurm Dank an alle ehrenamtlich Tätigen in der Johanninsgemeinde habe ich die hervorrangende Kinder- und Jugendarbeit, die von Henrike Westphal geleitet wird, ausdrücklich gewürdigt und einen Scheck an Pfarrerin Dagmar Gruß überreicht, so der Stadtverordnete für Duisdorf/Medinghoven, Bert Moll.

Gerne stelle ich meinen Anteil an Sitzungsgeldern aus dem Etat der CDU-Ratsfraktion für soziale Zwecke der Johanniskirchengemeinde zur Verfügung. Die Kinder- und Jugendeinrichtungen der ev. Johanniskirchengemeinde Bonn-Duisdorf stellen in ihren Konzeptionen insbesondere den Aspekt einer milieuübergreifenden, gemeinschaftsstiftenden pädagogischen Arbeit in den Vordergrund. Interkulturelle Kontakte eröffnen soziale Lernräume, die als Ziel eine vorurteilsarme Welt-Offenheit fördern. Dazu kommt eine lückenlose Präventionskette von gemeindlichen Kinder- und Jugendangeboten, die kein Kind zurücklassen will, so Moll.
Informationen zum Angebot der Kinder- Jugendarbeit der Johanniskirchengemeinde finden Sie unter www.joki-familienhaus.de.

Aus den Medien:
Kri­tik an Um­bau­plä­nen zur Lings­gas­se Ver­le­gung der Bus­hal­tes­tel­le sorgt für Un­ver­ständ­nis bei Kom­mu­nal­po­li­ti­kern. Der Dorf­platz soll ein­ge­engt wer­den
15.01.2018
  Die Einmündung der Lingsgasse in die Lengsdorfer Hauptstraße soll umgebaut werden.FOTO: BENJAMIN WESTHOFF
Bild vergrößert Die Einmündung der Lingsgasse in die Lengsdorfer Hauptstraße soll umgebaut werden.FOTO: BENJAMIN WESTHOFF
Von Phi­lipp Kö­nigs

LENGS­DORF. Die Stadt hat ei­ne neue Vor­la­ge für den Um­bau der Lings­gas­se in Lengs­dorf aus­ge­ar­bei­tet. Hardt­ber­ger Kom­mu­nal­po­li­ti­ker se­hen al­ler­dings Klä­rungs­be­darf bei zen­tra­len Punk­ten. Dass die Ver­brei­te­rung der ge­ra­de zu Stoß­zei­ten sehr en­gen Gas­se er­fol­gen muss, steht da­bei nicht zur Dis­po­si­ti­on. Es geht viel­mehr um die De­tails. Die Stadt schlägt dem Pla­nungs­aus­schuss und der Hardt­ber­ger Be­zirks­ver­tre­tung die bar­rie­ref­reie Ver­le­gung der Bus­hal­tes­tel­le „Lengs­dorf Kir­che“ zwi­schen den Ein­fahr­ten zur Uhl­gas­se und zur Lings­gas­se in die Lings­gas­se vor. „Mir leuch­tet nicht ein, wa­rum wir ei­ne Hal­tes­tel­le aus­ge­rech­net in die dann ver­brei­ter­te Stra­ße ver­schie­ben sol­len“, er­klär­te der Pla­nungs­po­li­ti­ker Bert Moll (CDU). Er will für die kom­men­den Sit­zun­gen ei­nen ent­spre­chend lau­ten­den Än­de­rungs­an­trag vor­le­gen. An eben die­ser Stel­le sieht auch Do­mi­nik Loo­sen (SPD) wei­te­ren Klä­rungs­be­darf. „Wir ha­ben noch die ein oder an­de­re Fra­ge, aber es ist uns schon wich­tig, dass wir die Ver­brei­te­rung so schnell wie mög­lich um­set­zen“, er­klär­te Loo­sen. Vor al­lem sor­ge er sich, weil die Lings­gas­se für vie­le Kin­der auf dem Schul­weg lie­ge.

Die Grü­nen be­ra­ten noch, wie sie zu den Vor­schlä­gen der Stadt ste­hen. Per­sön­lich hal­te sie den Aus­bau für un­ter­stüt­zens­wert, sag­te Ger­trud Smid (Grü­ne) auf An­fra­ge: „Es ist ein al­tes Pro­jekt. An­ge­sichts der Pro­ble­me mit Au­to- und Bus­ver­kehr und pas­sie­ren­den Schü­lern ist die Um­set­zung nö­tig.“

Wie be­rich­tet, wird die Lings­gas­se im­mer wie­der zum Na­del­öhr, weil Au­tos und Bus­se kaum an­ein­an­der vor­bei­kom­men. Zu­gleich ha­ben Fuß­gän­ger nur we­nig Raum. Des­halb plant die Stadt ei­ne Ver­brei­te­rung der Stra­ße und da­mit ei­ne kla­re­re Glie­de­rung der Flä­chen für Au­to­fah­rer und Fuß­gän­ger. Nach heu­ti­gen Richt­li­ni­en schla­gen die Pla­ner ei­ne Ge­samt­brei­te von 11,50 Me­ter vor, 6,50 Me­ter für die Fahr­bahn, je­weils 2,50 Me­ter für die Geh­we­ge auf bei­den Sei­ten. Am Kno­ten­punkt Lings­gas­se/Lengs­dor­fer Haupt­stra­ße wä­re ein Ein­griff in den Be­reich des Dorf­plat­zes ver­bun­den. Im städ­ti­schen Haus­halt sind für die Baum­aß­nah­me 170 000 Eu­ro ver­an­schlagt. Die Ver­brei­te­rung könn­te aus der Pau­scha­le für den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr be­zahlt wer­den, weil sie den ÖPNV ver­bes­sert. Aus nicht aus­ge­ge­be­nen Mit­teln der Ent­wi­cklungs­maß­nah­me Hardt­berg ste­hen 30 000 Eu­ro zur Ver­fü­gung.

Was die Vor­pla­nung ver­zwickt macht, ist ei­ne aus sta­ti­schen Grün­den not­wen­di­ge un­ter­ir­di­sche Stütz­mau­er. Die Stadt könn­te sie selbst bau­en und müss­te pro Me­ter bis zu 1500 Eu­ro auf­brin­gen. Da aber ein In­ves­tor an der Lings­gas­se ein Mehr­fa­mi­li­en­haus bau­en will und ei­ne Tief­ga­ra­ge plant, hat­te man ge­dacht, man kön­ne bei­de Pro­jek­te mit­ein­an­der ver­bin­den. Die Au­ßen­mau­er der Ga­ra­ge könn­te statt der Stüt­zwand für die Be­fes­ti­gung sor­gen. „An die­ser Stel­le bin ich von der Ver­wal­tungs­vor­la­ge ent­täuscht, weil es hier of­fen­bar noch kei­ne Lö­sung gibt“, so Moll.

Er ha­be nach der lan­gen Vor­lauf­zeit er­war­tet, dass die Stadt de­zi­diert dar­stel­le, ob man mit dem In­ves­tor in den Ver­hand­lun­gen wei­ter­ge­kom­men sei, denn so lie­ße sich viel Geld spa­ren (nach Be­rech­nun­gen der Stadt ins­ge­samt 100 000 Eu­ro). Die Vor­la­ge deu­tet an, dass der Bau­herr sei­ne ei­gent­li­che Grund­stücks­gren­ze zur Lings­gas­se hin mit dem un­ter­ir­di­schen Bau über­tre­ten dürf­te, wenn die Stadt da­für kei­ne ei­ge­ne Stütz­mau­er er­rich­ten müss­te. Der­zeit sei je­doch zeit­lich nicht ab­seh­bar, ob und wann der Bau­an­trag des In­ves­tors ge­neh­mi­gungs­fä­hig sei, heißt es in der Vor­la­ge.

Für den Um­bau müss­ten laut Stadt 13 Bäu­me, vor­wie­gend Ro­bi­nien, ent­fernt wer­den. Sie prüft der­zeit, ob Er­satz­pflan­zun­gen auf dem an­gren­zen­den Dorf­platz mög­lich wä­ren. So­bald die Kom­mu­nal­po­li­tik die Vor­pla­nung be­schließt, be­rei­tet die Stadt ei­ne Bürg­er­in­for­ma­ti­on vor.

Aus den Medien:
Juryentscheidung über Freiraumkonzept Baugebiet Gallwitz Kaserene
15.01.2018
Freiraumkonzept Gallwitz-Kaserne (Foto: Moll)
Bild vergrößert Freiraumkonzept Gallwitz-Kaserne (Foto: Moll)
Du­is­dorf. Die Pla­nung für das Bau­ge­biet der ehe­ma­li­gen Gall­witz-Ka­ser­ne an der Ju­li­us-Le­ber-Stra­ße in Du­is­dorf schrei­tet vo­ran. Nach dem er­folg­ten Ar­chi­tek­ten­wett­be­werb ging es jetzt im Preis­ge­richt um die Ge­stal­tung der Au­ßen­an­la­gen.

CDU-Rats­herr Bert Moll, der Mit­glied des Preis­ge­richts ist, be­rich­tet da­von, dass der In­ves­tor, die Pan­di­on AG, sich be­reit er­klärt ha­be, auch die Ge­stal­tung der Au­ßen­an­la­ge mit ei­nem gro­ßen Quar­tier­splatz in der Mit­te des Ge­län­des im We­ge ei­nes Preis­wett­be­werbs zwi­schen Land­schafts­ar­chi­tek­ten zu ver­ge­ben.

Da­bei ha­ben fünf Vor­schlä­ge vor­ge­le­gen, wo­bei es um die Ge­stal­tung des Quar­tier­splat­zes, der Stra­ßen- und We­ge­füh­rung bis hin zur räum­li­chen In­teg­ra­ti­on ei­nes Bolz­plat­zes im öst­li­chen Be­reich des Ge­län­des an der Au­to­bahn ging. „Die Aus­wahl aus fünf Vor­schlä­gen durch ei­ne mit Fach­leu­ten be­setz­te Ju­ry ist der Be­deu­tung ei­ner gu­ten Pla­nung die­ses gro­ßen Bau­ge­biets an­ge­mes­sen und hat zu ei­nem gu­ten Er­geb­nis ge­führt“, teil­te Moll mit. Am meis­ten ha­be das Preis­ge­richt der Ent­wurf der Fir­ma Green­box Land­schafts­ar­chi­tek­ten über­zeugt.

„De­ren Ent­wurf ist des­halb auch für mich so ge­lun­gen, weil sie in der Ge­stal­tung des Quar­tier­splat­zes den Hö­hen­un­ter­schied in dem zur Vil­le­mom­bler Stra­ße ab­schüs­si­gen Ge­län­de mit rund acht Me­ter Hö­hen­un­ter­schied so gut und mit bar­rie­ref­rei­en We­gen auf­nimmt“, so Moll. „Hier kön­nen die Men­schen sich wohl­füh­len und Kon­tak­te pfle­gen.“

Au­ßer­dem tra­ge der Quar­tier­splatz in die­ser Pla­nung dem be­son­de­ren Pro­blem Rech­nung, dass bei Star­kre­gen das Was­ser auf dem Frei­ge­län­de zwi­schen den Ge­schoss­wohn­häus­ern zu­rück­ge­hal­ten wird und da­mit Über­flu­tun­gen in den Häus­ern im Hang­tal vor­ge­beugt wird. Moll: „Die Pla­ner ha­ben sich so­gar Ge­dan­ken da­rü­ber ge­macht, wie die An­ord­nung der Be­leuch­tung für mehr Si­cher­heit und Wohl­be­fin­den sorgt.“ Po­si­tiv sei aus Sicht des CDU-Po­li­ti­kers auch, dass Green­box die Au­ßen­an­la­gen ins­ge­samt har­mo­nisch ge­stal­tet und da­bei auch ei­ne Par­kan­la­ge im öst­li­chen Be­reich um den Bolz­platz ent­wi­ckeln möch­te, was den eher un­at­trak­ti­ven Be­reich am Rand der Au­to­bahn auf­wer­te. kf

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Neues Rathaus Journal erschienen!
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Info:
Belastung der Nebenstraßen in Duisdorf reduzieren
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Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner