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Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Duisdorf und Medinghoven sind sehr lebenswerte Ortsteile in unserer Stadt Bonn. Seit vielen Jahren lebe ich hier und arbeite als Referatsleiter im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Als Vorsitzender der CDU Bezirksfraktion und im Planungsausschuss der Stadt habe ich schon viel für Sie erreicht. Als Ihr Stadtverordneter haben Sie mir Ihr Vertrauen ausgesprochen, diese Arbeit für Sie im Stadtrat fortzusetzen. Dafür danke ich Ihnen herzlich.

Mein Ziel ist die Weiterentwicklung von Duisdorf und Medinghoven; der Wirtschafts- und Behördenstandort muss erhalten und gestärkt werden. Für Erhaltungsmaßnahmen öffentlicher Einrichtungen, die Förderung von Vereinen sowie die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit werde ich mich einsetzen. Weitere Schwerpunkte meiner Arbeit im Rat und den städtischen Gremien werden die Optimierung der Verkehrsanbindung im Bonner Westen sein und die Schaffung neuen, bezahlbaren Wohnraums in vernünftiger Abwägung zur Erhaltung von Natur und Umwelt.

Duisdorf und Medinghoven brauchen politische Stabilität und eine zuverlässige sowie fachkundige Stimme im Bonner Stadtrat. Als Ihr Stadtverordneter werde ich dort für Sie sprechen.

Ihr Bert Moll

Bert Justus Moll
Stadtverordneter für Duisdorf | Medinghoven


Aktuelles:
Info:
Kinder und Jugendarbeit der Johanniskirchengemeinde Bonn-Duisdorf wird gewürdigt und unterstützt
Stadtverordneter Bert Moll überreicht die Spende der CDU Ratsfraktion
17.01.2018
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CDU-Ratsfraktion unterstützt Kinder- und Jugendarbeit der Johanniskirchengemeinde Bonn-Duidorf

Auch in diesem Jahr unterstützt die CDU Ratsfraktion wieder die Kinder- und Jugendarbeit der ev. Johanniskirchengemeinde in der Bahnhofstraße in Bonn-Duisdorf. Anlässlich des jährlichen Empfangs zurm Dank an alle ehrenamtlich Tätigen in der Johanninsgemeinde habe ich die hervorrangende Kinder- und Jugendarbeit, die von Henrike Westphal geleitet wird, ausdrücklich gewürdigt und einen Scheck an Pfarrerin Dagmar Gruß überreicht, so der Stadtverordnete für Duisdorf/Medinghoven, Bert Moll.

Gerne stelle ich meinen Anteil an Sitzungsgeldern aus dem Etat der CDU-Ratsfraktion für soziale Zwecke der Johanniskirchengemeinde zur Verfügung. Die Kinder- und Jugendeinrichtungen der ev. Johanniskirchengemeinde Bonn-Duisdorf stellen in ihren Konzeptionen insbesondere den Aspekt einer milieuübergreifenden, gemeinschaftsstiftenden pädagogischen Arbeit in den Vordergrund. Interkulturelle Kontakte eröffnen soziale Lernräume, die als Ziel eine vorurteilsarme Welt-Offenheit fördern. Dazu kommt eine lückenlose Präventionskette von gemeindlichen Kinder- und Jugendangeboten, die kein Kind zurücklassen will, so Moll.
Informationen zum Angebot der Kinder- Jugendarbeit der Johanniskirchengemeinde finden Sie unter www.joki-familienhaus.de.

Aus den Medien:
Kri­tik an Um­bau­plä­nen zur Lings­gas­se Ver­le­gung der Bus­hal­tes­tel­le sorgt für Un­ver­ständ­nis bei Kom­mu­nal­po­li­ti­kern. Der Dorf­platz soll ein­ge­engt wer­den
15.01.2018
  Die Einmündung der Lingsgasse in die Lengsdorfer Hauptstraße soll umgebaut werden.FOTO: BENJAMIN WESTHOFF
Bild vergrößert Die Einmündung der Lingsgasse in die Lengsdorfer Hauptstraße soll umgebaut werden.FOTO: BENJAMIN WESTHOFF
Von Phi­lipp Kö­nigs

LENGS­DORF. Die Stadt hat ei­ne neue Vor­la­ge für den Um­bau der Lings­gas­se in Lengs­dorf aus­ge­ar­bei­tet. Hardt­ber­ger Kom­mu­nal­po­li­ti­ker se­hen al­ler­dings Klä­rungs­be­darf bei zen­tra­len Punk­ten. Dass die Ver­brei­te­rung der ge­ra­de zu Stoß­zei­ten sehr en­gen Gas­se er­fol­gen muss, steht da­bei nicht zur Dis­po­si­ti­on. Es geht viel­mehr um die De­tails. Die Stadt schlägt dem Pla­nungs­aus­schuss und der Hardt­ber­ger Be­zirks­ver­tre­tung die bar­rie­ref­reie Ver­le­gung der Bus­hal­tes­tel­le „Lengs­dorf Kir­che“ zwi­schen den Ein­fahr­ten zur Uhl­gas­se und zur Lings­gas­se in die Lings­gas­se vor. „Mir leuch­tet nicht ein, wa­rum wir ei­ne Hal­tes­tel­le aus­ge­rech­net in die dann ver­brei­ter­te Stra­ße ver­schie­ben sol­len“, er­klär­te der Pla­nungs­po­li­ti­ker Bert Moll (CDU). Er will für die kom­men­den Sit­zun­gen ei­nen ent­spre­chend lau­ten­den Än­de­rungs­an­trag vor­le­gen. An eben die­ser Stel­le sieht auch Do­mi­nik Loo­sen (SPD) wei­te­ren Klä­rungs­be­darf. „Wir ha­ben noch die ein oder an­de­re Fra­ge, aber es ist uns schon wich­tig, dass wir die Ver­brei­te­rung so schnell wie mög­lich um­set­zen“, er­klär­te Loo­sen. Vor al­lem sor­ge er sich, weil die Lings­gas­se für vie­le Kin­der auf dem Schul­weg lie­ge.

Die Grü­nen be­ra­ten noch, wie sie zu den Vor­schlä­gen der Stadt ste­hen. Per­sön­lich hal­te sie den Aus­bau für un­ter­stüt­zens­wert, sag­te Ger­trud Smid (Grü­ne) auf An­fra­ge: „Es ist ein al­tes Pro­jekt. An­ge­sichts der Pro­ble­me mit Au­to- und Bus­ver­kehr und pas­sie­ren­den Schü­lern ist die Um­set­zung nö­tig.“

Wie be­rich­tet, wird die Lings­gas­se im­mer wie­der zum Na­del­öhr, weil Au­tos und Bus­se kaum an­ein­an­der vor­bei­kom­men. Zu­gleich ha­ben Fuß­gän­ger nur we­nig Raum. Des­halb plant die Stadt ei­ne Ver­brei­te­rung der Stra­ße und da­mit ei­ne kla­re­re Glie­de­rung der Flä­chen für Au­to­fah­rer und Fuß­gän­ger. Nach heu­ti­gen Richt­li­ni­en schla­gen die Pla­ner ei­ne Ge­samt­brei­te von 11,50 Me­ter vor, 6,50 Me­ter für die Fahr­bahn, je­weils 2,50 Me­ter für die Geh­we­ge auf bei­den Sei­ten. Am Kno­ten­punkt Lings­gas­se/Lengs­dor­fer Haupt­stra­ße wä­re ein Ein­griff in den Be­reich des Dorf­plat­zes ver­bun­den. Im städ­ti­schen Haus­halt sind für die Baum­aß­nah­me 170 000 Eu­ro ver­an­schlagt. Die Ver­brei­te­rung könn­te aus der Pau­scha­le für den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr be­zahlt wer­den, weil sie den ÖPNV ver­bes­sert. Aus nicht aus­ge­ge­be­nen Mit­teln der Ent­wi­cklungs­maß­nah­me Hardt­berg ste­hen 30 000 Eu­ro zur Ver­fü­gung.

Was die Vor­pla­nung ver­zwickt macht, ist ei­ne aus sta­ti­schen Grün­den not­wen­di­ge un­ter­ir­di­sche Stütz­mau­er. Die Stadt könn­te sie selbst bau­en und müss­te pro Me­ter bis zu 1500 Eu­ro auf­brin­gen. Da aber ein In­ves­tor an der Lings­gas­se ein Mehr­fa­mi­li­en­haus bau­en will und ei­ne Tief­ga­ra­ge plant, hat­te man ge­dacht, man kön­ne bei­de Pro­jek­te mit­ein­an­der ver­bin­den. Die Au­ßen­mau­er der Ga­ra­ge könn­te statt der Stüt­zwand für die Be­fes­ti­gung sor­gen. „An die­ser Stel­le bin ich von der Ver­wal­tungs­vor­la­ge ent­täuscht, weil es hier of­fen­bar noch kei­ne Lö­sung gibt“, so Moll.

Er ha­be nach der lan­gen Vor­lauf­zeit er­war­tet, dass die Stadt de­zi­diert dar­stel­le, ob man mit dem In­ves­tor in den Ver­hand­lun­gen wei­ter­ge­kom­men sei, denn so lie­ße sich viel Geld spa­ren (nach Be­rech­nun­gen der Stadt ins­ge­samt 100 000 Eu­ro). Die Vor­la­ge deu­tet an, dass der Bau­herr sei­ne ei­gent­li­che Grund­stücks­gren­ze zur Lings­gas­se hin mit dem un­ter­ir­di­schen Bau über­tre­ten dürf­te, wenn die Stadt da­für kei­ne ei­ge­ne Stütz­mau­er er­rich­ten müss­te. Der­zeit sei je­doch zeit­lich nicht ab­seh­bar, ob und wann der Bau­an­trag des In­ves­tors ge­neh­mi­gungs­fä­hig sei, heißt es in der Vor­la­ge.

Für den Um­bau müss­ten laut Stadt 13 Bäu­me, vor­wie­gend Ro­bi­nien, ent­fernt wer­den. Sie prüft der­zeit, ob Er­satz­pflan­zun­gen auf dem an­gren­zen­den Dorf­platz mög­lich wä­ren. So­bald die Kom­mu­nal­po­li­tik die Vor­pla­nung be­schließt, be­rei­tet die Stadt ei­ne Bürg­er­in­for­ma­ti­on vor.

Aus den Medien:
Juryentscheidung über Freiraumkonzept Baugebiet Gallwitz Kaserene
15.01.2018
Freiraumkonzept Gallwitz-Kaserne (Foto: Moll)
Bild vergrößert Freiraumkonzept Gallwitz-Kaserne (Foto: Moll)
Du­is­dorf. Die Pla­nung für das Bau­ge­biet der ehe­ma­li­gen Gall­witz-Ka­ser­ne an der Ju­li­us-Le­ber-Stra­ße in Du­is­dorf schrei­tet vo­ran. Nach dem er­folg­ten Ar­chi­tek­ten­wett­be­werb ging es jetzt im Preis­ge­richt um die Ge­stal­tung der Au­ßen­an­la­gen.

CDU-Rats­herr Bert Moll, der Mit­glied des Preis­ge­richts ist, be­rich­tet da­von, dass der In­ves­tor, die Pan­di­on AG, sich be­reit er­klärt ha­be, auch die Ge­stal­tung der Au­ßen­an­la­ge mit ei­nem gro­ßen Quar­tier­splatz in der Mit­te des Ge­län­des im We­ge ei­nes Preis­wett­be­werbs zwi­schen Land­schafts­ar­chi­tek­ten zu ver­ge­ben.

Da­bei ha­ben fünf Vor­schlä­ge vor­ge­le­gen, wo­bei es um die Ge­stal­tung des Quar­tier­splat­zes, der Stra­ßen- und We­ge­füh­rung bis hin zur räum­li­chen In­teg­ra­ti­on ei­nes Bolz­plat­zes im öst­li­chen Be­reich des Ge­län­des an der Au­to­bahn ging. „Die Aus­wahl aus fünf Vor­schlä­gen durch ei­ne mit Fach­leu­ten be­setz­te Ju­ry ist der Be­deu­tung ei­ner gu­ten Pla­nung die­ses gro­ßen Bau­ge­biets an­ge­mes­sen und hat zu ei­nem gu­ten Er­geb­nis ge­führt“, teil­te Moll mit. Am meis­ten ha­be das Preis­ge­richt der Ent­wurf der Fir­ma Green­box Land­schafts­ar­chi­tek­ten über­zeugt.

„De­ren Ent­wurf ist des­halb auch für mich so ge­lun­gen, weil sie in der Ge­stal­tung des Quar­tier­splat­zes den Hö­hen­un­ter­schied in dem zur Vil­le­mom­bler Stra­ße ab­schüs­si­gen Ge­län­de mit rund acht Me­ter Hö­hen­un­ter­schied so gut und mit bar­rie­ref­rei­en We­gen auf­nimmt“, so Moll. „Hier kön­nen die Men­schen sich wohl­füh­len und Kon­tak­te pfle­gen.“

Au­ßer­dem tra­ge der Quar­tier­splatz in die­ser Pla­nung dem be­son­de­ren Pro­blem Rech­nung, dass bei Star­kre­gen das Was­ser auf dem Frei­ge­län­de zwi­schen den Ge­schoss­wohn­häus­ern zu­rück­ge­hal­ten wird und da­mit Über­flu­tun­gen in den Häus­ern im Hang­tal vor­ge­beugt wird. Moll: „Die Pla­ner ha­ben sich so­gar Ge­dan­ken da­rü­ber ge­macht, wie die An­ord­nung der Be­leuch­tung für mehr Si­cher­heit und Wohl­be­fin­den sorgt.“ Po­si­tiv sei aus Sicht des CDU-Po­li­ti­kers auch, dass Green­box die Au­ßen­an­la­gen ins­ge­samt har­mo­nisch ge­stal­tet und da­bei auch ei­ne Par­kan­la­ge im öst­li­chen Be­reich um den Bolz­platz ent­wi­ckeln möch­te, was den eher un­at­trak­ti­ven Be­reich am Rand der Au­to­bahn auf­wer­te. kf

Jamaika-Koalition

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner